Gemeinsam mit dem Automobilzulieferbetrieb Faurecia entwickelte Jansen unterschiedliche Präzisionsstahlrohre für die Rücksitz-Konstruktion des Audi Q7 SUV.
Audi fertigt am Produktionsstandort Ingolstadt mit flexiblen, hoch automatisierten Fertigungsstraßen ein breites Modellspektrum. Elektrohängebahnen sorgen dafür, dass große Karosserieteile effizient und bedarfsorientiert an den Roboterbearbeitungsstationen angeliefert und abgeholt werden. Audi setzt dabei auf eine maßgeschneiderte Komplettlösung des Antriebs- und Automatisierungsspezialisten Lenze.
Im Vergleich zu Einweglichtschranken, bei denen Sender und Empfänger getrennt sind, überzeugen Reflexionslichtschranken vor allem durch die einfachere Inbetriebnahme. Das Autokollimationsprinzip schafft dabei zusätzliche Einsatzmöglichkeiten, wie das Beispiel an einer Fadenheftmaschine zeigt.
Mit der wirtschaftlichen Systemlösung EDIS von Rexroth verringern Betreiber von Radladern im mittleren Marktsegment ihren Kraftstoffverbrauch um bis zu 10 % gegenüber Konzepten mit reiner Open-Center-Architektur. Gleichzeitig lässt sich die Energieeffizienz der Arbeitshydraulik steigern.
Ehmki hat mit dem DS Rail ein Monitortragarmsystem entwickelt, bei dem eine beliebige Anzahl von Monitoren vertikal und horizontal verschieb-, schwenk-, neig- und drehbar montiert werden kann, ohne die Betriebssicherheit einzuschränken.
Der Fördertechnikspezialist Maschinenbau Kitz wird auf der Motek 2017 im Oktober neben dem neuen taktfähigen Kettenumlauf TKU 2040 und dem staufähigen Palettenumlauf SPU 2040 sein modulares Werkstückträgersystem Versamove Standard präsentieren.
Auf Simulation setzen Konstrukteure schon lange. Für smarte Produktionsanlagen muss damit jedoch noch viel früher begonnen werden. Dazu muss der Maschinenbau agil werden.
Durch die wirtschaftliche Herstellung von Magnesium-Walzhalbzeugen (Bleche, Platten, Blöcke) schafft LMpv die Basis für ultraleichte, in Umform-, Zerspan- oder Schmiedeprozessen gefertigte Bauteile.