Dünnwandige, stark strukturierte Bauteile wie ein Kühlergrill stellen in der Simulation eine Herausforderung dar. (Bild: Tecosim)
Simulation

Mehr Effizienz durch automatische Erzeugung von FEM-Mittelflächen

Tecosim, Spezialist für Computer Aided Engineering, und die Hochschule Rhein-Main haben ihr gemeinsames Forschungsprojekt Automex – Automatische Extraktion von Mittelflächenbeschreibungen aus 3D-CAD-Volumenmodellen – erfolgreich abgeschlossen. Ziel des Projekts war die Entwicklung einer Software, die bei der Simulation von komplexen, dünnwandigen Komponenten eine Lücke schließen soll.

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Neues Hydraulik-Kniegelenk: Das mit neuen technischen Eigenschaften versehene KINEGENstream deckt nun einen weiteren Anwenderbereich mit höheren Aktivitätsgraden ab. Eine polyzentrische Gelenkachsenanordnung sowie ein neu entwickelter Hydraulikdämpfer bieten dem aktiven Prothesenträger mehr Adaption für den Alltag. Das KINEGENstream ist die Antwort auf verschiedene Marktanforderungen und das Resultat intensiver Entwicklungsarbeit im Hause Streifeneder. Bilder: Streifeneder (Archiv: Vogel Business Media)
Simulation

Simulation in der Orthopädietechnik: Abgekürzte Konstruktionsphase

Für die Verwirklichung eines neuartigen Hydraulik-Kniegelenks wurden bei Streifeneder ortho.production auch neue Wege der Produktentwicklung beschritten. Zur Verkürzung der Entwicklungszeit wurden Simulationsverfahren in der ANSYS Workbench Umgebung angewendet. Aufwändige und langwierige Prüfstandsversuche sollen durch virtuelle Verfahren während der Konstruktionsphase abgekürzt werden.

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Bildergalerien

 (Bild: DLR)
Elektromobilität

Forschungsprojekt verlegt Antrieb ins Rad

Wie kann ein elektrisches Auto gebaut werden, wenn man versucht, soviel wie möglich vom Antriebsstrang ins Rad des Autos zu verlagern? Diese Frage wurde in dem von der BMW Group Forschung und Technik geleiteten Forschungsprojekt Fair in Kooperation mit Schaeffler und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) untersucht.

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Mit simulationsgetriebenem Design eröffnet sich das volle Potenzial des 3D-Drucks.  (Altair)
3D-Druck

Youngtimer trifft Zukunft

Ein VW Caddy erhält einen funktionsintegrierten Vorderwagen aus dem 3D-Drucker: Die Unternehmen Altair, AP-Works, CSI Entwicklungstechnik, EOS GmbH, Gerg und Heraeus zeigen am Beispiel der Vorderwagenstruktur eines alten VW Caddy das Potenzial des industriellen 3D-Drucks.

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