(Archiv: Vogel Business Media)
Hydraulik

In der Summe mehr

Wenn ein Konstrukteur vor die Aufgabe gestellt wird, ein hydraulisches System zu entwickeln, kann er auf eine Vielzahl von Lösungen für die Verbindung der Übertragungswege zurückgreifen. Am effektivsten lässt sich eine solche Anlage planen, wenn der Entwickler alle Rohrverbindungen, Schläuche und Schlauchverbindungen bei einem einzigen Hersteller beziehen kann. Inzwischen gehört auch der US-Konzern Eaton zu diesen Systemanbietern für hydraulische Übertragungswege in der Fluidtechnik.

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Lüfterkühlung vs. Wärmetauscher: Beide Systeme haben ihre Vor- und Nachteile und spielen diese in bestimmten Situationen aus. (Bild: Ebm-Papst)
Lüfter

Lüfterkühlung vs. Wärmetauscher

Kann Lüfterkühlung bei steigender Leistungs- und Abwärmedichte noch konkurrieren mit Luft/Wasser-Wärmetauschern? Eine Frage, die sich immer wieder stellt und die nicht allgemein zu beantworten ist. Es gilt im Einzelfall die Vor- und Nachteile in Frage kommender Kühlmethoden hinsichtlich Kühlleistung, Komplexität, Bauraum, Zuverlässigkeit, Installation- und Betriebskosten und Verfügbarkeit gegeneinander abzuwägen.

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Handhabung vom Feinsten:  Anlage zum Brechen von Keramiksubstraten, die über Magazine zugeführt werden. Bilder: Schiller Automation (Archiv: Vogel Business Media)
Fluidtechnik-Konstruktion

Die passende Verbindung: Fluid- und Elektrotechnik aus einem Guss

SCHILLER AUTOMATION hat mit der Einführung von fluidPLAN (jetzt EPLAN Fluid) die Fluidtechnik-Konstruktion bei der Elektro-Konstruktion angesiedelt und profitiert seitdem von verbesserten Arbeitsabläufen. Denn mit EPLAN 5.70 und fluidPLAN nutzen die Konstrukteure zwei CAD-Systeme, die auf der gleichen Datenbasis arbeiten. Zudem führt die Vereinheitlichung auf CAD-Ebene auch zu einer Vereinheitlichung auf der Produktebene: Die Fluidtechnik ist seitdem stärker standardisiert.

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Bildergalerien

Der Forze V auf der Rennstrecke. (Bild: Bürkert)
Brennstoffzelle

Gut Im Rennen: Brennstoffzellenantrieb bei der Formula Student Competition

134 Teams aus Universitäten in 34 Ländern traten 2012 bei der Formula Student Competition in Silverstone mit selbst konstruierten Rennwagen gegeneinander an. Einer der innovativsten Renner am Start war der Forze V des Teams der Technischen Universität Delft in Holland: Der froschgrüne Flitzer wurde als einziges Fahrzeug von einer Brennstoffzelle angetrieben. Fast die komplette Technik rund um den Brennstoffzellenstack lieferte der Fluidtechnikspezialist Bürkert.

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