Um in Zukunft Strukturbauteile direkt im Weltraum herstellen zu können, entwickeln Studierende der Luft- und Raumfahrtechnik aus München ein kostengünstiges 3D-Druckverfahren, das auf photoreaktivem Harz und UV-Licht beruht. Für einen Test-Drucker setzten sie wartungsfreie, leichte drylin SAW-Linearachsen ein.
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