Was aussieht wie ein Kasettenrekorder auf vier Beinen, ist der Labrador-große Roboter-Hund namens „Morti“. Forschende am Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme (MPI-IS) in Stuttgart haben ihn gebaut um der Frage nachzugehen, wie Tiere das Laufen erlernen. (Bild: Felix Ruppert/MPI-IS)
Faszination Technik

Wie ein Roboter-Hund in einer Stunde das Laufen lernt

In unserer Rubrik „Faszination Technik“ stellen wir Konstrukteuren jede Woche beeindruckende Projekte aus Forschung und Entwicklung vor. Heute: Ein Roboter-Hund, bei dem ein Computerprogramm als künstliches Nervensystem im Rückenmark fungiert und ein Lernalgorithmus die Bewegung so optimiert, dass nach einer Stunde flüssiges Gehen möglich ist.

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Bildergalerien

Die Mobile Smart Factory besteht aus zwei Containern. Einer mit der Anlage für die additive Fertigung und die Fräsarbeiten sowie dem Peiseler-Rundtisch zur Positionierung der Werkstücke (links im Bild). Der andere Container dient zur Arbeitsvorbereitung und Steuerung der Anlage sowie als Materiallager. (Bild: Peiseler/Ulrich Perrey)
Fertigung

Mobile Fertigung on demand

Werden an schwer erreichbaren Standorten Ersatzteile benötigt, kommt die Mobile Smart Factory zum Einsatz. In dieser Anlage bringt ein Peiseler-Rundtisch Bauteile bei additiver und subtraktiver Bearbeitung mit höchster Präzision in die richtige Position.

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