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Kleinroboter

Schweizer Unternehmen konstruiert Roboter mit Pro/ENGINEER

Das Schweizer Unternehmen Neuronics entwickelt und vertreibt intelligente und mobile Roboter, die sich gut mit Menschen vertragen. Mit dem Greifarm Katana stellt die Firma einen lernfähigen Kleinroboter vor, der mit dosierter Kraft und hoher Präzision sicher mit dem Menschen interagiert. Zur Konstruktion nutzt Neuronics Pro/ENGINEER von INNEO Solutions.

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1 Fotorealistische Darstellung  ... ist nicht mehr nur den High-End-3D-CAD-Systemen vorbehalten. (Archiv: Vogel Business Media)
3D-CAD-Software

Erfolgreicher 3D-CAD-Software-Einsatz in der Entwicklungskette am Beispiel der Automobilindustrie – Teil 1: Konstruktion & Software

Nach der Luftfahrtindustrie war die Automobilindustrie eine der ersten Branchen, die den Vorteil rechnerunterstützter Konstruktion früh erkannt haben. Vor allem der Einsatz 3D-CAD-System hat bis heute die Entwicklung eines Automobils revolutioniert. Nicht nur die Arbeitsinhalte der Konstrukteure haben sich dadurch grundlegend geändert, vor allem auch die Abläufe zwischen den Abteilungen und Unternehmen, die an der Entwicklung mitwirken. Die vormals stark sequentiellen Arbeitsschritte werden durch einen gemeinsamen Zugriff auf die Datenmodelle durch alle Beteiligten immer mehr parallelisiert, was sogar über Firmengrenzen hinausgeht.

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Maschinen-Konstruktion

Software in den mechatronischen Ansatz integrieren

Im Sinne des mechatronischen Entwicklungsansatzes ist es wichtig, die Software von Anfang an in den Entstehungsprozess einer Maschine mit einzubeziehen. Das ist nicht so einfach. Denn oft soll die Software auch Fehler in der Konstruktion korrigieren. Mechatronische Ansätze helfen, die Software-Risiken an den Anfang der Maschinen-Entstehung zu platzieren.

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Bildergalerien

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CAE-Software

EPLAN Electric P8 in der Praxis anspruchsvoller Industrieanwendungen

Die Dressel GmbH in Unna, Anbieter von Elektro- und Automatisierungslösungen für anspruchsvolle Industrieanwendungen, gehört zu den EPLAN Electric P8-Anwendern der ersten Stunde. Das Fazit der Elektro-Ingenieure: Je höher die Anforderungen des Kunden sind, desto schneller „rechnet“ sich der Einsatz von EPLAN Electric P8 und desto besser kann man auf die Kundenwünsche eingehen.

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Den modularen Ansatz konsequent umgesetzt:  Modular aufgebaute, intelligente Antriebe, wie hier der Servo Drive 9400 von Lenze, lassen sich an die jeweilige Aufgabe anpassen und ermöglichen den Aufbau besonders kompakter Systeme. (Archiv: Vogel Business Media)

Kriterien für die Wahl der Steuerungsarchitektur

Stand bei der Einführung des Feldbusses unter anderem die Reduzierung des Verkabelungsaufwands im Vordergrund, geht es heute in der Automatisierung um die Reduzierung der Gesamtkosten und damit auch um die Minimierung der Komponenten- und Lieferantenzahl. Gleichzeitig werden in immer mehr Maschinen CNC- und Motion-Control-Funktionen benötigt.

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Kunststoff-Kotflügel aus neuem wärmestabilen Spezialpolyamid der BASF  Bilder: BASF (Archiv: Vogel Business Media)
Kunststoffe

Wenn Polymere Metalle ersetzen

Die treibende Kraft bei der Entscheidung, ob ein Bauteil aus einem klassischen Konstruktionswerkstoff wie Stahl und Aluminium oder aus Kunststoff gefertigt werden soll, ist neben dem stark gestiegenen Preis der Metalle vor allem die Gewichtseffizienz des Werkstoffs Kunststoff.

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Handhabung vom Feinsten:  Anlage zum Brechen von Keramiksubstraten, die über Magazine zugeführt werden. Bilder: Schiller Automation (Archiv: Vogel Business Media)
Fluidtechnik-Konstruktion

Die passende Verbindung: Fluid- und Elektrotechnik aus einem Guss

SCHILLER AUTOMATION hat mit der Einführung von fluidPLAN (jetzt EPLAN Fluid) die Fluidtechnik-Konstruktion bei der Elektro-Konstruktion angesiedelt und profitiert seitdem von verbesserten Arbeitsabläufen. Denn mit EPLAN 5.70 und fluidPLAN nutzen die Konstrukteure zwei CAD-Systeme, die auf der gleichen Datenbasis arbeiten. Zudem führt die Vereinheitlichung auf CAD-Ebene auch zu einer Vereinheitlichung auf der Produktebene: Die Fluidtechnik ist seitdem stärker standardisiert.

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