Mit dem neuen Electronic-Key-System EKS2 bringt Safety-Spezialist Euchner ein Schlüsselsystem auf den Markt, einfach zu implementieren, einfach zu bedienen und einfach anzupassen ist.
Das Fraunhofer IPA, die Universität Stuttgart und das Sensorunternehmen Sick eine Methode entwickelt, um Druckluftleckagen automatisiert aufzuspüren. Ein intelligenter Algorithmus ist der Schlüssel.
Schmersal stellt das neue Türgriffsystem DHS vor: Es kombiniert die Funktionen eines robusten Türgriffes mit der Anzeige verschiedener Maschinenzustände über die Beleuchtung des Griffs.
Große und schwere Komponenten von Landfahrzeugen sollen in Zukunft leichter und nachhaltiger gestaltet werden können. Fraunhofer-Forscher haben hierfür naturfaserverstärkte Kunststoffbauteile entwickelt, die Metallkonstruktionen ersetzen. Diese Compounds werden im neuartigen Additive Manufacturing Prozess SEAM (Screw Extrusion Additive Manufacturing) verarbeitet.
Das kompakteste Motion-Controller-System auf dem Markt, Funktionen, die Anwender von einer Antriebssteuerung nicht erwarten sowie die Steuerung von bis zu sechs Gleichstrommotoren sind die aktuellen Neuheiten bei Motion Controllern.
Fraunhofer-Forschende haben für Fahrer und Fahrerinnen von Baumaschinen einen Helm mit integriertem Beschleunigungssensor entwickelt. Die Helm-Sensorik misst die gesundheitsschädlichen Vibrationen der Baumaschinen, die auf den menschlichen Körper treffen.
Wir stellen fünf Tools und Konfiguratoren vor, die die Auslegung von Linearführungen, Kugelgewindetrieben, Positioniersystemen und Gleitlager vereinfachen. Zudem steht eine App für die effiziente Schmierung im Fokus.
Ab Februar 2027 benötigen alle neu in der EU auf den Markt gebrachten Traktionsbatterien, Batterien von Zweirädern und Industriebatterien über 2 kWh Kapazität einen digitalen Batteriepass. Das Battery-Pass-Konsortium entwickelt inhaltliche und technische Rahmenwerke und Empfehlungen für seine Umsetzung.
Ein intelligenter Klemmleistenkonfigurator unterstützt Anwender aktiv bei der Bestückung von Schaltschränken, verhindert Fehlplanungen und korrigiert automatisch, was zu einer deutlichen Zeiteinsparung führt.
Die webbasierte Software E-Assistant unterstützt seit über 20 Jahren
Konstrukteure bei der Berechnung von Maschinenelementen – anfangs wählte man sich noch per Modem ein. Was sich seither getan hat.