Strömungssoftware FloEFD:  Dieses Softwarepaket ist auf den Bedarf und die Kenntnisse des Konstrukteurs, seinen Sprachgebrauch und seine Hardwareressourcen zugeschnitten. (Archiv: Vogel Business Media)
Strömungsberechnung

Von CFD zu EFD: Strömungsberechnung leichter gemacht

Bisher war die Produktoptimierung mit Hilfe von CFD (Computational Fluid Dynamics) kompliziert, denn das Programm enthält Unmengen an physikalischen und numerischen Details mit Schnittstellen für selbstprogrammierte Add-Ins und die Bedienung erweist sich als schwierig. Doch es geht auch leichter: Die Mechanical Analysis Division der Mentor Graphics Corporation (vormals Flomerics) bietet mit der Strömungssoftware FloEFD („Engineering Fluid Dynamics“) ein Softwarepaket an, das auf den Bedarf und die Kenntnisse des Konstrukteurs, seinen Sprachgebrauch und seine Hardwareressourcen zugeschnitten ist.

Weiterlesen
 (Bild: Race)
Emobility

Forscher vereinfachen komplexe Elektronik-Architektur von E-Autos

Siemens rüstet Elektroautos mit völlig neu konzipierter Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) aus. Grundidee ist, verschiedene Funktionen im Fahrzeug über eine einheitliche und zentralisierte Rechnerplattform zu steuern, statt wie heute jedes einzelne System mit eigener Hard- und Software zu versehen. So soll das komplizierte Zusammenspiel der vielen Assistenz-, Sicherheits- und Infotainmentsysteme vereinfacht werden.

Weiterlesen
Mk erleichtert den Anwendern das Auswählen des richtigen Profils. (Maschinenbau Kitz)
Aluprofile

Durchbiegungen komfortabel berechnen

Für die detaillierte Berechnung der lastenabhängigen Durchbiegung von Aluminiumprofilen hat Mk ein neues Tool entwickelt. Für die Berechnung der Durchbiegung ist neben der Wahl des Profils nur die Angabe der Profillänge und die Einzel- bzw. Streckenlast nötig.

Weiterlesen
Simulation in Echtzeit. (Bild: ITI)
Simulation

Elektrische Antriebe in Echtzeit simulieren

Das BMBF-Forschungsprojekt Sim-Celerate wurde nach 2-jähriger Laufzeit im Juli 2013 erfolgreich beendet. Erarbeitet wurden „neue Methoden zur schnelleren, kostengünstigeren Simulation elektrischer Antriebe“ sowie ein automatisiertes Verfahren, mit dem diese Simulationsmodelle nahtlos auf hochparallele Rechenhardware übertragen werden können.

Weiterlesen