(Archiv: Vogel Business Media)
Hydroformverfahren

Hydroforming in der Luft- und Raumfahrt

Die Anforderungen an Metallbauteile zum Einbau in Flugzeuge, Raumfähren und Satellitensysteme sind extrem hoch. Immer häufiger entscheiden sich Hersteller daher für die Hydroforming-Technologie. Mit diesem Umformverfahren lassen sich komplex geformte, sehr stabile und gleichzeitig wirtschaftlich günstige Metallbauteile fertigen. Zudem ist Hydroforming durch die Vermeidung von Schweißnähten geradezu prädestiniert für die Luft- und Raumfahrtindustrie.

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Bilder: AICON 3D Systems (Archiv: Vogel Business Media)
Rohre

Reverse Engineering von Rohren

Seit Sommer 2006 setzt EMW Rohrformtechnik bei der Mustervermessung sowie zum Einrichten der Biegemaschinen das optische Rohrmesssystem TubeInspect S von AICON ein. Neben der Zeitersparnis im Reverse Engineering wurden auch die Materialkosten deutlich gesenkt. Dabei sind die Messergebnisse des Systems vollkommen unabhängig vom Bediener.

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Tailored Castings: ein maßgeschneiderter Filtergehäusefuß 
     Bilder: CLASS GUSS (Archiv: Vogel Business Media)

Die Gestaltung von Gussbauteilen im Dialog zwischen Konstrukteur und Gießerei

Jedes Gussteil ist eine individuelle Lösung einer technischen Aufgabenstellung. Die Zusammenführung eines optimal an einen Lastfall angepassten Designs, die Nutzung der Chancen, aber auch die Berücksichtigung von Restriktionen, die das Verfahren des Gießens mit sich bringt, sowie die Auswahl eines optimal geeigneten Werkstoffs lässt TAILORED CASTINGS, maßgeschneiderte Lösungen, in Guss entstehen. In parallelen rechnergestützten Entwicklungsprozessen, die den Gießer von der Designphase an beteiligen, bindet CLAAS GUSS sein Spezialwissen von Werkstoff und Formgebung in vollem Umfang ein. Damit lässt sich ein enormer Zeitgewinn bei der Entwicklung marktreifer Produkte erwirtschaften.

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Bildergalerien

Die Optimierungssuite Tosca von FE-Design soll die Simulationsanwendungen von Dassault Systèmes ergänzen. (Bild: Dassault Systemes)
Simulation

Dassault Systèmes übernimmt FE-Design

Dassault Systèmes (3DS) hat den Spezialisten für Designoptimierung FE-Design übernommen. Seit dem 25. April ist FE-Design Teil der Marke 3DS Simulia. Mit Blick auf den gesamten Produktentwicklungsprozess sollen nun komplette Optimierungslösungen für nachhaltige Designs unter einem Dach angeboten werden.

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Zündkerze: Nichts ist eindrucksvoller, als einen realen Gegenstand von allen Seiten betrachten und berühren zu können. Stellen Sie sich vor, Sie könnten Ihr am Computer entworfenes Maschinenbauteil auch jenseits des Computerbildschirms in 3D präsentieren. Dafür bietet RT eine neuartige Fertigungsmethode: den 3D-Druck. Bilder: RT (Archiv: Vogel Business Media)
Rapid Prototyping

3D-Druck nach Wunsch

RT Reprotechnik ermöglicht eine kostengünstige und schnelle Nutzung des 3D-Drucks. Industrieunternehmen verschafft das Angebot enorme Wettbewerbsvorteile. HOCHTIEF und Lupold Hydrotechnik nutzen den Service bereits.

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Rapid Manufacturing: Im ersten Moment scheint die Struktur des Osteon Stuhl von Assa Ashuash unmöglich zu fertigen. (Archiv: Vogel Business Media)
Rapid Manufacturing

Designer-Stuhl mit intelligenten Innenstrukturen

EOS erschliesst mit seiner Laser-Sinter-Technologie neue Anwendungen für Designobjekte: der israelische Designer Assa Ashuach hat einen Stuhl entworfen, der künstlerischen Flair mit präzisen mechanischen Eigenschaften vereint. Möglich wurde die Kombination von Design und Funktion durch eine spezielle Software, die Belastungen analysiert und Strukturen vorgibt - entwickelt von Dr. Siavash Mahdavi am University College London.

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