Die 3D-gedruckte Yacht, der Mini 650, soll 2019 für den Minitransat, einem bekannten transatlantischen Segelwettbewerb von Europa nach Südamerika. in See stechen. (Pechmann/Autodesk)
3D-Druck

Das erste mit kohlenstofffaserverstärkten Thermoplasten 3D-gedruckte Segelboot

Die beiden italienischen Bootsbauer Francesco Belvisi und Daniele Cevola haben mit der Livrea Yacht Mini 650 die erste 3D-gedruckte Yacht entwickelt. Die gesamte Simulation und Prüfung wird von Livrea durchgeführt, unterstützt von Ingenieuren mit Erfahrungen aus dem America‘s Cup und dem Volvo Ocean Race. Die Lehvoss Group unterstützt den Entwicklungsprozess und hat zusätzlich maßgeschneiderte 3D-Druckmaterialien, abgestimmt auf den Prozess und die Anwendung, entwickelt und zur Verfügung gestellt.

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Bildergalerien

Die 3D-Brille unterstützt mit Hilfe von 3D-Echtzeit-Technologie Sehbehinderte im Alltag. (Framos)
3D-Echtzeit

3D-Brille unterstützt Sehbehinderte im täglichen Leben

In Zusammenarbeit mit dem CDTM-Institut der Technischen Universität München (TUM) hat Framos eine Brille entwickelt, die mit Hilfe von 3D-Echtzeit-Technologie Sehbehinderte im Alltag unterstützt. Visuelle Informationen werden in Echtzeit als haptisches Feedback auf ein Armband übertragen. Basierend auf der genauen Position und Bewegung der Vibration am Arm wird der Sehbehinderte über die Position und Entfernung von Dingen in seiner Umgebung informiert.

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Unter welchen Bedingungen Mensch-Roboter-Kollaboration ein Gewinn für die Beschäftigten sein kann, demonstrieren zwei Forschungsprojekte. (Ludmilla Parsyak, Fraunhofer IAO)
Robotik

Mensch-Roboter-Zusammenarbeit für Industrie und Pflege

Wie Mensch-Roboter-Arbeitsplätze mitarbeiterzentriert gestaltet werden können, stellten nun zwei Forschungsprojekte vor. Mensch-Roboter-Arbeitsplätze für schwerbehinderte Produktionsmitarbeitende und Serviceroboter zur Unterstützung von Pflegekräften zeigen, wie das Gestaltungsziel „Robotik für den Menschen“ konkret umgesetzt werden kann.

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