Anbieter zum Thema

Der digitale Objekt-Identifikator verknüpft Produktdaten eindeutig und fälschungssicher mit realen Bauteilen. (Bild: Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung)
3D-Druck

3D-gedruckte Bauteile sind fälschungssicher wie ein Fingerabdruck

In der additiven Fertigung gewinnt die sichere Identifikation und Authentifizierung von Bauteilen zunehmend an Bedeutung – sei es für die Qualitätssicherung, die Rückverfolgbarkeit oder den Schutz vor Produktpiraterie. Ein Team der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung zeigt eine Methode, wie sich 3D-gedruckte Bauteile eindeutig authentifizieren lassen.

Weiterlesen
Abb. 1: Darstellung von Stringing bei der Additiven Fertigung mittels Materialextrusion mit Granulaten von Kunststoffen [angelehnt an [1], Formatierung angepasst]. (Bild: Impetus)
Additive Fertigung

Mit dem Schneckenextruder additiv fertigen

Die additive Fertigung mit Standardgranulaten bietet wirtschaftliche und technische Vorteile gegenüber der additiven Fertigung mit Filamenten. Doch kann eine an die additive Fertigung angepasste Drei-Zonen-Schnecke ebenfalls eine große Bandbreite an Materialien effizient verarbeiten, wie es im Spritzguss und der Extrusion der Fall ist? Dieser Fragestellung ist die Impetus Plastics Engineering nachgegangen.

Weiterlesen
Konzept für ein Meeres-Pumpspeicherkraftwerk mit Kugelspeichern zur Zwischenspeicherung von Offshore-Strom.  (Bild: Sperra)
Speicherlösung

Energie unter Wasser speichern

Das System StEnSea (Stored Energy in the Sea) überträgt das Funktionsprinzip der Pumpspeicher-Kraftwerke auf den Meeresboden. Eine Schlüsselkomponente bei dem innovativen Konzept zur Offshore-Energiespeicherung sind Unterwassermotorpumpen, deren Stromerzeugung und Pumpbetrieb der rückspeisefähige ABB-Frequenzumrichter ACS880-17 regelt.

Weiterlesen

Bildergalerien