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Die Roboter-Inseln von item eignen sich als Unterbau für Cobots, da sie stabil sind und sich flexibel an Veränderungen der Arbeits- und Produktionsabläufe anpassen lassen.  (Bild: Item)
Robotik

Wie Cobots vielseitiger einsetzbar werden

Leichtbauroboter oder kollaborierende Roboter (Cobots) sind sehr flexibel einsetzbar. Doch erst mit einem passenden Unterbau, der sich modular und flexibel an unterschiedliche Einsatzbedingungen anpassen lässt, können sie ihre Funktion optimal ausführen.

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Bildergalerien

Abb. 1: Darstellung von Stringing bei der Additiven Fertigung mittels Materialextrusion mit Granulaten von Kunststoffen [angelehnt an [1], Formatierung angepasst]. (Bild: Impetus)
Additive Fertigung

Mit dem Schneckenextruder additiv fertigen

Die additive Fertigung mit Standardgranulaten bietet wirtschaftliche und technische Vorteile gegenüber der additiven Fertigung mit Filamenten. Doch kann eine an die additive Fertigung angepasste Drei-Zonen-Schnecke ebenfalls eine große Bandbreite an Materialien effizient verarbeiten, wie es im Spritzguss und der Extrusion der Fall ist? Dieser Fragestellung ist die Impetus Plastics Engineering nachgegangen.

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Konzept für ein Meeres-Pumpspeicherkraftwerk mit Kugelspeichern zur Zwischenspeicherung von Offshore-Strom.  (Bild: Sperra)
Speicherlösung

Energie unter Wasser speichern

Das System StEnSea (Stored Energy in the Sea) überträgt das Funktionsprinzip der Pumpspeicher-Kraftwerke auf den Meeresboden. Eine Schlüsselkomponente bei dem innovativen Konzept zur Offshore-Energiespeicherung sind Unterwassermotorpumpen, deren Stromerzeugung und Pumpbetrieb der rückspeisefähige ABB-Frequenzumrichter ACS880-17 regelt.

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In der neuen 3D-Druckmaschine werden zwei unterschiedliche Materialien gleichzeitig auf der rotierenden Plattform vom Laser verschmolzen. (Bild: Michael Tucker / ETH Zürich)
Additive Fertigung

Multimaterial-Metalldrucker verarbeitet mehrere Metalle in einem Durchgang

Fast alle modernen Raketentriebwerke nutzen heute 3D-Druck, weil sich damit Struktur und Funktion besonders präzise verbinden und so die Leistung steigern lässt. Studierende der ETH Zürich haben dafür nun den schnellsten Multimaterial-Metalldrucker gebaut: Die neue Laserschmelzmaschine dreht beim Drucken Pulver- und Gasdüsen gleichzeitig mit. So verarbeitet sie mehrere Metalle in einem Durchgang ohne Pausen.

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