„FrontIQ Light” – Der von Krauss Maffei hergestellte Frontscheinwerfer mit der ColorForm-Technologie. (Bild: Krauss Maffei)
Spritzgießen

Inline PUR-Lackierung ersetzt kostenintensives Hardcoating

Krauss Maffei hat gemeinsam mit seinen Partnern Leonhard Kurz und Rühl eine Frontleuchte entwickelt: Das „FrontIQ Light“ vereint Design, Funktion und Schutz in einem einzigen hochintegrierten Fertigungsprozess. Herzstück ist die Color-Form-Technologie, bei der Thermoplast-Bauteile im Spritzgießwerkzeug direkt mit einer präzisen Polyurethan-Oberfläche versehen werden.

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Das J.Laverack Aston Martin.1R ist das erste schraubenlose Fahrrad der Welt, ohne sichtbare Bolzen, Schrauben oder Befestigungen am Steuersatz, der Sattelklemme oder den Bremssätteln. (Bild: Renishaw & J. Laverack)
Additive Fertigung

Ein Rennrad aus dem 3D-Drucker

Der britische Fahrradhersteller J. Laverack hat zusammen mit Luxus-Sportwagenhersteller Aston Martin ein Rennrad entwickelt, das vollständig auf die Bedürfnisse des Benutzers zugeschnitten und ästhetisch einzigartig sein sollte. Bei der die Umsetzung wurde auf die 3D-Druck-Metalllösungen von Renishaw gesetzt.

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Zu den weiteren Einsatzmöglichkeiten von Openair-Plasma, die industrielle Prozesse verbessern, zählt auch die Vorbehandlung von Recyclingkunststoffen, z.B. um den Druck mit UV-Farben zu ermöglichen. Hier zeigt Plasmatreat gemeinsam mit dem Partner Tampoprint GmbH, wie sich eine langzeitbeständige, VOC-freie Bedruckung von Delfinen aus Kunststoff-Rezyklaten, genauer gesagt aus alten Fischernetzen, realisieren lässt. Des Weiteren erleben Fachbesucher, wie bislang nicht kompatible Kunststoffkombinationen (z. B. PE und PA6, TPU und PP) durch die Plasmaaktivierung für eine Verklebung kompatibel gemacht werden. (Bild: Plasmatreat)
Kunststoffe

Zehn Produkt-Highlights zur K

Vom 8. bis 15. Oktober 2025 wird die K in Düsseldorf erneut zur zentralen Bühne für die internationale Kunststoff- und Kautschukindustrie. Rund 3.200 Aussteller aus 66 Nationen präsentieren ihre Lösungen, zukunftsweisende Produkte und beeindruckende Maschinen im Live-Betrieb. Wir haben vorab schon einmal zehn Produkt-Highlights herausgepickt.

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Ziel des Projektes ist es, innovative Technologien zur Produktion von elektrischen Antriebssystemen zu entwickeln, die zur nachhaltigen Mobilität und signifikanten Reduktion der CO2-Emissionen beitragen. (Bild: Universität Paderborn)
Additive Fertigung

E-Motoren aus dem 3D-Drucker

In einem großangelegten Projekt haben Forscher unter Leitung der Universität Paderborn E-Motoren auf Basis additiver Fertigungsverfahren entwickelt. Die Verfahren reduzieren nicht nur das Gewicht, sondern verbessern auch die Kühlung, um die Leistungsdichte der E-Motoren zu erhöhen.

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Bildergalerien

Damit es nicht erst zur Produkthaftung kommt, „ist es eine Aufgabe für alle Einzelabteilungen, ihren Job richtig zu machen, also F&E, Einkauf, Fertigungsüberwachung, Zertifizierung, Warenausgang, Logistik, Technische Redaktion und After-Sales-Kundenbetreuung“, sagt Prof. Dr. Thomas Klindt, Rechtsanwalt bei der Noerr Partnergesellschaft mbB.  (Bild: Prof. Dr. Thomas Klindt)
Produkthaftung

Aus der rechtlichen Praxis: Industriehaftung

Über die Haftung für Industrieprodukte und deren Fehler kursieren viele Mythen und Halbwahrheiten. Vieles wird enorm übertrieben, manches dagegen etwas unterschätzt. Im Interview erläutert Prof. Dr. Thomas Klindt, Rechtsanwalt bei der Noerr Partnergesellschaft mbB, was es hierbei zu beachten gilt.

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