Kleine Stückzahlen von Verbindungselementen eignen sich für den 3D-Druck. (Bild: Arnold Umformtechnik)
Additive Fertigung

Vom Pulver zum Bauteil

Stahl wird nicht nur gegossen und gewalzt. Der robuste Stoff lässt sich auch Schicht für Schicht aus kleinsten Partikeln formen. Mit additiven Fertigungsverfahren wie dem Selective Laser Melting, kurz SLM, erhitzen die Geräte sogar feinste Metallstäube. Es entstehen hochfeste Werkzeug- und komplexe Fügeteile, wie ein erfolgreiches Praxisbeispiel zeigt.

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3D-Druck von Pellets zur Messung thermoelektrischer Eigenschaften.
 (Bild: WSS, photo: Felix Wey, Baden)
Additive Fertigung

Kühlende Materialien aus dem 3D-Drucker

Thermoelektrische Materialien wandeln zwar Temperaturunterschiede in elektrische Spannung um und umgekehrt, doch ihre Herstellung ist kostspielig und ‚verschwendet‘ Material. Forscher des Institute of Science and Technology Austria (ISTA) haben eine 3D-Drucktechnik verwendet, um leistungsstarke thermoelektrische Materialien herzustellen und die Produktionskosten erheblich zu senken.

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Bildergalerien

Replique bietet eine Komplettlösung für geschützte dezentrale Fertigung. Neben der rechtlichen Absicherung durch Vertraulichkeitsvereinbarungen nutzt Replique ein sicheres digitales Lager für 3D-Druckaufträge.  (Bild: Replique)
Additive Fertigung

Produktionsdaten richtig schützen

Während Unternehmen durch dezentrale Fertigung und externe Dienstleister innerhalb der Additiven Fertigung schneller und flexibler agieren, steigt gleichzeitig das Risiko von Produktpiraterie. Doch wie lassen sich wertvolle Produktionsdateien beim digitalen Austausch effektiv schützen?

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Dualis und Edag bieten jetzt erweiterte Möglichkeiten für den digitalen Zwilling und die virtuelle Inbetriebnahme.  (Bild: DUALIS/EDAG)
Digitalisierung

Dualis und Edag vereinfachen virtuelle Inbetriebnahme

Bevor die erste Schraube sitzt, läuft die Maschine bereits auf Hochtouren – zumindest virtuell. Dabei spielt der Digital Twin eine Schlüsselrolle. Durch Simulation und virtuelle Inbetriebnahme (VIBN) lassen sich Maschinen und Prozesse schon vor dem realen Aufbau optimieren. Dualis und Edag führen ihr Know-how zusammen und erweitern so die Möglichkeiten für die Anwendenden.

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