Vom 21. bis 24. Juni 2022 findet in München die internationale Leitmesse der Keramikindustrie Ceramitec statt. Energieeffiziente Anlagen und energiesparende Keramikprodukte stehen im Mittelpunkt.
Von eigenständigen Lösungen junger No-Name-Firmen bis zu Erweiterungen etablierter Softwarehersteller – immer mehr Konstruktionssoftware speziell für die Additive Fertigung kommt an den Markt. Die neue Vielfalt ist nicht unumstritten. Denn: Braucht man all diese Funktionen?
Der schwedische Automobilhersteller Polestar hat zusammen mit dem Künstler Thijs Bierstecker neue Materialkombinationen erforscht. Dabei stehen biobasierte Polymere im Mittelpunkt. Das Besondere: Eine interaktive Kunstinstallation schaffte hierfür die Grundlage.
Nach dem pandemiebedingten Ausfall 2020 und der digitalen Version 2021 findet die internationale 3D-Druck-Messe Rapidtech 3D dieses Jahr vom 17. bis 19. Mai 2022 wieder live in Erfurt statt. Herzstück ist der dreitägige Fachkongress mit hochkarätigen Keynotes und elf Fachforen.
Das Projekt „MonoMat“ der Universität Bayreuth will mit Hilfe der additiven Fertigung Leichtbauprodukte für die Bereiche Medizin, Sport und Lifestyle in hoher Qualität aus einem einzigen Material hergestellen. Der verwendete Kunststoff soll dabei wiederholt recycelt und in verschiedenen Produktklassen neu eingesetzt werden.
Wer normgerechte Bolzen beschaffen möchte, sieht sich mit einer enormen Variantenvielfalt konfrontiert. Der Online-Konfigurator des Verbindungstechnik-Experten mbo Oßwald vereinfacht die individuelle Bolzenbeschaffung enorm.
Der Berechnungsexperte Mdesign hat die aktuelle Version 2022 seiner gleichnamigen Software vorgestellt: Neben der Aktualisierung der Berechnungsgrundlagen wurde Mdesign 2022 mit einer neuen Navigationsstruktur ausgestattet.
Im Interview spricht Stefanie Brickwede, Geschäftsführerin von „Mobility goes Additive“, über die Schwierigkeiten, denen Frauen in der Branche der Additiven Fertigung begegnen, und wie sie damit umgeht.
Von der mobil und flexibel einsetzbaren Roboterschweißzelle, über ein modulares Greifersystem, bei dem nur eine Schraube notwendig ist, bis hin zu WIG-Schweißgeräten im Leistungsbereich von 230 A bis 600 A: die Neuheiten im Bereich Fügetechnik.