Mit Radiografie- und Tomografieverfahren lassen sich heute immer feinere Strukturen im Inneren von Objekten erkennen. Brechende Röntgenoptiken erreichen mittlerweile Auflösungen um 100 nm. Die hohe mechanische Genauigkeit und Stabilität zu erreichen, die notwendig ist, um Optiken und Probe zu justieren, ist keineswegs trivial – aber machbar.
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