Engineering
So gelingt der Umstieg auf die virtuelle Produktentwicklung

Ein Gastbeitrag von Dr. Bernd Fachbach* 4 min Lesedauer

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Viele Unternehmen wollen ihre Entwicklung virtualisieren, schöpfen das Potenzial aber kaum aus. Der Grund: Der Grund: Die größten Hindernisse sind oft nicht technologischer Natur, sondern liegen etwa im Prozess oder im Mindset.

Um das volle Potenzial der virtuellen Produktentwicklung wirklich nutzen zu können, müssen Teams und Management radikal umdenken.(Bild:  © kaliel – stock.adobe.com_KI-generiert)
Um das volle Potenzial der virtuellen Produktentwicklung wirklich nutzen zu können, müssen Teams und Management radikal umdenken.
(Bild: © kaliel – stock.adobe.com_KI-generiert)

Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, die Performance ihrer Produktentwicklung deutlich zu steigern, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Virtual Engineering und datenbasierte Methoden können hier einen entscheidenden Beitrag leisten – insbesondere im Zusammenspiel mit Systems Engineering und Engineering Automation.Dennoch variiert der Realisierungsgrad in den Unternehmen erheblich. Während einige bereits virtuelle Methoden integriert haben, nutzen nur wenige diese Ergebnisse konsequent als Grundlage für die Funktionsvalidierung, interne Freigabeentscheidungen oder gar für Zertifizierungen. Andere stehen beim Umstieg noch ganz am Anfang.