Simulation, FEM

Smart Engineering Simulation mit ANSYS 12.0

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ANSYS Workbench erfasst und automatisiert wiederholbare Prozesse

Als Fundament von ANSYS 12.0 dient die ANSYS Workbench 2.0-Plattform, eine flexible Simulationsumgebung, die es Ingenieuren erlaubt Simulationen einfach aufzusetzen, auszuführen und die Ergebnisse zu visualisieren. ANSYS Workbench erfasst und automatisiert wiederholbare Prozesse, ermöglicht dadurch hohe Produktivitätssteigerungen und lässt Ingenieure schneller die besseren Entwürfe eingrenzen. Anwender können problemlos vielfältige Szenarien untersuchen, ihre Entwürfe quer über unterschiedliche physikalische Phänomene hin optimieren und Design for Six Sigma-Analysen ausführen.

ANSYS 12.0 bietet eine große Anwendungsbreite, die es Kunden gestattet, eine Vielzahl physikalischer Phänomene zu untersuchen - von Frequenzanalysen bis hin zu Bewegungen nichtlinearer, flexibler Mehrkörpersysteme. Die Software beinhaltet ein umfassendes Portfolio von Lösungsalgorithmen, das Funktionalitäten, von der Strukturmechanik über die Strömungsdynamik und die thermische Analyse bis hin zu Elektromagnetismus einschließt. Nicht nur sind die einzelnen Softwaremodule von ANSYS 12.0 für sich genommen jeweils die „Klassenbesten“, sie sind zudem nahtlos miteinander verknüpft.

Durch diese Konnektivität bietet ANSYS 12.0 eine unerreichte Funktionalität im Multiphysikbereich und kann wirklichkeitsgetreues Produktverhalten genau simulieren, sowie gekoppelte physikalische Effekte darstellen. Die Technologie in ANSYS 12.0 erlaubt es dem Anwender, gekoppelte Berechnungen einfach aufzusetzen und auszuführen. Damit setzt ANSYS 12.0 einen neuen Standard bei der Lösung von umfassenden und komplexen Multiphysikproblemen.

Der CFD-Löser ANSYS FLUENT ist in der neuen Version in die ANSYS Workbench-Plattform integriert. FLUENT-Anwender können nun von einer parametrischen und durchgängigen Umgebung profitieren und erlangen Zugang zu Schlüsseltechnologien, wie der bidirektionalen CAD-Anbindung, fortschrittlichen Vernetzungsalgorithmen und leistungsfähigem Postprocessing. (Weiterlesen auf der nächsten Seite)

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