Anbieter zum Thema
ANSYS 12.0 ist eine skalierbare und an Kundenwünsche anpassbare Lösung
Sie gestattet Anwendern, moderne Software genau auf ihren Bedarf angepasst einzusetzen. Die Software kann genauso für Anfänger wie für Experten konfiguriert werden, für einen einzelnen Arbeitsplatz wie firmenweit lizenziert werden und auf einem Laptop oder auf großen und massiv parallelen Compute-Clustern laufen.
Die neue Version wurde im Hinblick auf eine dynamische und weltweite CAE-Kollaboration hin entworfen. Lokale und globale Entwicklungsteams können damit effizient bei der Produktentwicklung zusammenarbeiten. Innerhalb eines einzelnen Projekts können Ingenieure den Entwurf in verschiedenen Disziplinen überprüfen oder auf einfache Weise Multiphysiksimulationen koordinieren.
Um den Arbeitsfluss von Teams und einer Vielzahl von Projekten zu verwalten und steuern, stellt der ANSYS Engineering Knowledge Manager (EKM) Funktionen zum Prozess- und Datenmanagement bereit. EKM gestattet Anwendern es, ihre Simulationsdaten schnell und sicher zu archivieren, zu suchen, wiederherzustellen und auf deren Basis Berichte zu erstellen. Mit ANSYS 12.0 kann von der ANSYS Workbench direkt auf ein ANSYS EKM-Archiv zugegriffen werden. Die EKM-Technologie wird sowohl unternehmensweiten als auch Anforderungen von Arbeitsgruppen gerecht. Mit EKM können aber auch Simulationsdaten auf einem lokalen Desktop-Rechner verwaltet werden.
Jim Cashman: „Als die Simulationssoftware, die alle wichtigen Ingenieurdisziplinen in einer integrierten und flexiblen Plattform unter einem Dach vereint, ist ANSYS 12.0 eine Generation weiter als andere auf dem Markt erhältliche Lösungen. Diese Plattform, die Smart Engineering Simulation ermöglicht, bietet Ingenieuren eine fantastische Möglichkeit, innovative Produkte hoher Qualität zu entwerfen, die schneller und zu geringeren Kosten hergestellt werden können. Für die Geschäftsführung ist der Einsatz von solch modernen Simulationslösungen zur Erreichung dieser Ziele fast schon zwangsläufig, um sich in der derzeitigen wirtschaftlichen Situation vom Wettbewerb absetzen zu können.“
Artikelfiles und Artikellinks
(ID:319747)