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3D-Druck Pöppelmann erstellt Werkzeuge im 3D-Druck

Redakteur: Dipl.-Ing. Dorothee Quitter

Pöppelmann K-TECH präsentiert auf der Fakuma neue Verfahren der additiven Fertigung, um schnell funktionsfähige Muster für technische Spritzgussteilen aus Kunststoff zu erstellen.

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Pöppelmann stellt Spritzgusswerkzeuge additiv aus Kunststoff her.
Pöppelmann stellt Spritzgusswerkzeuge additiv aus Kunststoff her.
(Bild: Pöppelmann)

Um funktionale Prototypen anzufertigen, werden zwar bereits Muster mit Hilfe des 3D-Druckverfahrens innerhalb weniger Tagen erstellt. Doch der Trend in der generativen Fertigung geht hin zu belastbaren Mustern aus echtem Serienmaterial. Die Idee: Nicht das Bauteil selbst, sondern das Werkzeug dafür wird gedruckt. Dann kann es einfach in eine Stammform eingesetzt und mit Spritzgussmaterial gefüllt werden. So entsteht in extrem kurzer Zeit ein voll funktionsfähiges Bauteil. (qui)

Fakuma 2015: Halle B5, Stand 5107

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