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Spleißbox

Plug-and-play für die optische Datenübertragung

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Sandra Häuslein

Lapp bietet Spleißboxen und passend dazu fertig konfektionierte Lichtwellenleiter für die optische Datenübertragung. Mit Plug-and-play soll der Anschluss in Sekunden zuverlässig und sicher funktionieren.

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Die Spleißboxen Hitronic SBX gibt es in unterschiedlichen Ausführungen mit sechs oder zwölf ST-Duplex-, LC-Duplex-, SC-Duplex- oder SC-RJ-Kupplungen sowie in allen optischen Klassen.
Die Spleißboxen Hitronic SBX gibt es in unterschiedlichen Ausführungen mit sechs oder zwölf ST-Duplex-, LC-Duplex-, SC-Duplex- oder SC-RJ-Kupplungen sowie in allen optischen Klassen.
(Bild: Lapp)

Das Verbinden von Glasfasern – das so genannte Verspleißen – erfordert Fingerspitzengefühl. Sind die Fasern einmal verbunden, lassen sie sich nur durch Schneiden wieder trennen. Für den variablen Anschluss von Endgeräten in industriellen Anlagen eignen sich daher steckbare Verbindungen besser. Dafür gibt es Spleißboxen mit Steckbuchsen, in die sich die Lichtwellenleiter einstecken lassen. Mit der Hitronic SBX präsentiert Lapp eine neue Generation von Spleißboxen aus Metall für den Einbau in Schaltschränke. Sie erreichen Schutzklasse IP20 und eignen sich für einen Temperaturbereich von –40 °C bis 70 °C. Es gibt sie in unterschiedlichen Ausführungen mit sechs oder zwölf ST-Duplex-, LC-Duplex-, SC-Duplex- oder SC-RJ-Kupplungen sowie in allen optischen Klassen (OM1, OM2, OM3, OM4, OS2).

Maßgeschneiderte Lichtwellenleiter

Passend zu den Spleißboxen können bei Lapp fertig konfektionierte Lichtwellenleiter bezogen werden. Sie haben die passende Länge und sind mit Steckern ausgerüstet, dank Plug-and-play soll der Anschluss an die Spleißbox in Sekunden gelingen.

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