Kabel und Leitungen
Hybridleitungen in der Antriebstechnik

Quelle: Lapp 4 min Lesedauer

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Antriebe im Maschinen- und Anlagenbau sollen kompakter, effizienter und zugleich zuverlässiger werden. Hybridleitungen zahlen darauf ein: Sie sparen bei der Verkabelung Platz, senken Kosten und erhöhen die Betriebssicherheit.

Lapp bietet mit der Zero-CM-Technologie, 
den Epic-M23-Steckverbindern und 
Ein-Kabel-Lösungen fortschrittliche Entwicklungen für die Antriebstechnik.(Bild:  Lapp)
Lapp bietet mit der Zero-CM-Technologie, 
den Epic-M23-Steckverbindern und 
Ein-Kabel-Lösungen fortschrittliche Entwicklungen für die Antriebstechnik.
(Bild: Lapp)

Moderne Antriebssysteme im Maschinen- und Anlagenbau stehen unter hohem Innovationsdruck: Sie müssen nicht nur kompakt und energieeffizient sein, sondern auch höchste Betriebssicherheit gewährleisten. Gleichzeitig steigt die technische Komplexität im Kabel: Neben der reinen Leistungsübertragung liefern industrielle Antriebe heute umfangreiche Sensordaten, etwa zu Temperatur, Drehzahl und Position, die zuverlässig und störsicher zum Servo-Contoller übertragen werden müssen.

Maschinen immer kompakter, leichter und weniger komplex

Die Anforderungen an Konstruktion und Installation wachsen ebenfalls: Maschinen sollen weniger Bauraum beanspruchen, leichter sein und sich schneller montieren lassen. Der zunehmende Fachkräftemangel verstärkt den Bedarf nach einfach handhabbaren Lösungen, die eine fehlerfreie Installation ermöglichen und Zeit sparen. Hybridleitungen bieten hier die passende Lösung: Sie vereinen Energieversorgung, Steuerungssignale und Datenübertragung in einer einzigen Leitung und reduzieren so Schnittstellen, Platzbedarf und Installationsaufwand.