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Konstruktionsmethodik Mit modularen Maschinen komplexe Fertigungssysteme realisieren

Redakteur: Dipl.-Ing. Dorothee Quitter

EMAG hat mit modularen Maschinentypen und den dazu passenden Automationskomponenten ein System entwickelt, mit dem sich Maschinen einfach zu kompletten Fertigungssystemen verketten lassen.

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Gleicher Aufbau und das Know-how sämtlicher Technologien der EMAG Gruppe. Das ist das Erfolgsrezept der modularen Maschinen.
Gleicher Aufbau und das Know-how sämtlicher Technologien der EMAG Gruppe. Das ist das Erfolgsrezept der modularen Maschinen.
(Bild: EMAG)

Die Palette der modularen Maschinen bei EMAG ist mittlerweile beachtlich: Von klassischen vertikalen Drehmaschinen für Futterteile (VL-Maschinen) und Wellenteile (VT-Maschinen) über die vertikale Wälzfräsmaschine VL 4 H, die vertikale Anfasmaschine VLC 100 C und das vertikale Dreh- und Schleifzentrum VLC 100 GT bis zu den Maschinen für das induktive Härten der MIND-Serie von eldec, dem Laserschweißsystem der ELC-Serie und den PECM-Maschinen – für nahezu jede Anwendung und Technologie bietet EMAG heute die passende Maschine.

Einheitlich, flexibel, modular

Der Grundgedanke hinter dem modularen Maschinenkonzept war, einen Maschinentyp zu entwickeln, der es zum einen den Produktionsplanern erlaubt, Fertigungslinien einfach zu gestalten, und zum anderen eine Qualität und Produktivität bei der Bearbeitung zu liefern, die man von EMAG Maschinen gewohnt ist. Herausgekommen ist ein Maschinenkonzept, das die bisherigen Stärken der EMAG Maschinen, nämlich die integrierte Pick-up-Automation und die gewohnt hohe Bearbeitungsqualität mit dem breiten Technologiespektrum der EMAG Gruppe kombiniert.

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Einheitlicher Aufbau – vereinfachte Prozesse

Die modularen Maschinen teilen sich den immer gleichen Grundaufbau und die damit verbundene Gleichteilestrategie. Das bedeutet, dass selbst für Maschinen, in denen unterschiedliche Bearbeitungstechnologien eingesetzt werden, oft die gleichen Ersatzteile verwendet werden können. Das vereinfacht die Lagerhaltungskosten natürlich deutlich. Ebenso einheitlich ist der kompakte Grundaufbau der Maschinen, der dank der integrierten Automation nur wenig Aufstellfläche benötigt. Apropos integrierte Automation: Die modularen Maschinen verfügen von Hause aus über eine integrierte Pick-up-Beladung. Die Hauptspindel belädt sich bei diesem Konzept direkt vom Teilespeicher selbst.

Die integrierte Automation ermöglicht zudem vergleichsweise einfache, aber eben auch hocheffektive Automationskonzepte zwischen den Maschinen. Hier kommen alle Vorteile zusammen: ein kompakter Maschinenaufbau, der eine enge Anordnung der Maschinen ermöglicht, die integrierte Pick-up-Automation, die lediglich nur noch einen Teiletransport zwischen den Maschinen notwendig macht, und nicht zu vergessen die immer gleiche Übergabehöhe zwischen den Maschinen, die diese Übergabe zusätzlich vereinfacht. Selbstredend kann EMAG auch das für die Verkettung der Maschinen passende Automationssystem liefern.

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