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Lenovos leistungsstärkste mobile Workstation

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Mobilität versus Produktivität

Für Anwender, die deutlich flexiblere und mobilere Geräte benötigen, im Gegenzug auf die maximale Leistung des P71 verzichten können, ist das Thinkpad P51s eine Alternative. Im Vergleich zu seinem Vorgänger bringt das Gerät circa 200 g weniger Gewicht auf die Waage. Damit ist es die leichteste mobile Workstation, die Lenovo bislang entwickelt hat. Angetrieben von Intel-Core-i7-Prozessoren und mit einer Nvidia-Quadro-Grafikkarte ausgestattet, befreit das P51s den Nutzer vom Steckdosenzwang – die Power Bridge Technologie macht es möglich. Dabei kommen zwei Akkus zum Einsatz. Der Austausch des hinteren Akkus ist so im laufenden Betrieb möglich.

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Bei der Entwicklung des Thinkpad P51 hat Lenovo besonderen Wert auf eine hohe Leistungsstärke und eine hervorragende graphische Darstellung gelegt. Im Inneren arbeiten neueste Intel-Xeon-Prozessoren und Nvidia-Quadro-Grafikkarten. Das 4K-UHD-IPS-Display mit optinaler IR-Kamera soll eine hervorragende graphische Dartellung bieten, mit 100 % Adobe Farbgamut und Y-Rite-Pantone-Farbkalibrator für eine sehr gute und akkurate Darstellung.

Mit den neuen Geräten bietet Lenovo nun eine ganze Reihe mobiler Workstations, die je nach Anforderung den Fokus auf Mobilität oder Produktivität legen, beginnend mit dem bereits am Markt vorhandenen Thinkpad Yoga P40 über die neuen Geräte P51s, P51 bis hin zur mobilen Workstation mit maximaler Leistung P71.

Maximale Sicherheit

In Sachen Sicherheit arbeitet Lenovo eng mit Microsoft zusammen, denn die Hardware und entsprechende Software müssen gut zusammenspielen können. Da Lenovo die Software-Kollegen bereits bei der Entwicklung der neuen Geräte hinzugezogen hat, konnte ein komplettes Sicherheitspaket integriert werden, das sämtliche Softwaretools unterstützt. Beispielsweise hat Lenovo in ausgesuchten Modellen des P51s eine Kamera mit Infrarot integriert, die eine dreidimensionale Gesichtserkennung ermöglicht. Mit dem Fingerabdruckleser Touch FPR sind alle neuen Modelle ausgestattet.

So können Nutzer von Windows-10-Geräten für die Anmeldung das neue Sicherheitstool Windows Hello nutzen. Mit dieser biometrischen Authentifizierung soll sie deutlich schneller funktionieren und sicherer sein als die Eingabe eines Kennwortes. Zudem sind die Geräte mit der Festplattenverschlüsselung Bitlocker ausgestattet. Das ebenfalls von Microsoft entwickelte Sicherheitstool soll Daten bei Verlust oder Diebstahl eines Gerätes schützen.

Mel Schneider konnte vor allem die Hardware überzeugen – in seinem Job braucht er 100%ige Leistung und zwar flexibel an unterschiedlichen Orten. Er hatte auch schon mobile Workstations von HP im Einsatz. Auch mit diesen Geräten war er zufrieden. „Sie haben sehr zuverlässig funktioniert“, bestätigt er. Mit der Schnelligkeit des Thinkpad P71 konnten Sie allerdings nicht mithalten. Daher wird ein Lenovo-Gerät bei der nächsten Anschaffung sicherlich in die engere Auswahl kommen.

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