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Bolzen Kugelsperrbolzen mit einfachem Funktionsprinzip

Das Heinrich Kipp Werk nimmt neue Kugelsperrbolzen in das Sortiment auf. Damit sollen Anwender zwei Teile oder Werkstücke schnell und einfach verbinden oder fixierten können. Spezielle Modelle aus Edelstahl sollen sich zudem für anspruchsvolle Anwendungen eignen.

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Das Bild zeigt Kugelsperrbolzen mit T-Griff.
Das Bild zeigt Kugelsperrbolzen mit T-Griff.
(Bild: Kipp)

Bei den Kugelsperrbolzen von Kipp handelt es sich um funktionale Bauteile, die nach einem einfachen und bekannten Prinzip funktionieren sollen. Zunächst wird ein Knopf am oberen Ende des Bolzens gedrückt. Dies sorgt für ein Entriegeln und Einziehen der Kugeln, die am unteren Ende angebracht sind. Es folgt ein Schieben des Kugelsperrbolzens in die vorhergesehene Öffnung und das Lösen des Knopfes. Die Kugeln treten aus ihrer Öffnung hervor und erzeugen eine Verriegelung durch Spannung. Ein versehentliches Lösen des Bolzens durch Vibrationen oder andere äußere Einflüsse ist dem Unternehmen zufolge ausgeschlossen.

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Ab Werk bietet Kipp die Kugelsperrbolzen mit T-, L- und Pilzgriffen aus schwarzem Thermoplast und Stahlteilen aus Edelstahl mit Durchmessern von 5 mm bis 16 mm und Längen von 10 mm bis 80 mm an. Sie verfügen über eine kleine Öffnung, an der bei Bedarf ein Halteseil befestigt werden kann. Darüber hinaus finden sich im Sortiment auch Bolzen aus hochfestem, gehärtetem Edelstahl, die hohen Belastungen standhalten. Anwendung finden sie in der Lebensmittel- oder Chemieindustrie oder der Luft- und Raumfahrt. Am Ringgriff können auch diese Kugelsperrbolzen mit einem Halteseil versehen werden. (sh)

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