Grüner Wasserstoff 4.0
Wie Sensoren mit IO-Link zur Energiewende beitragen

Von Alexander Hof, Produktmanager, Jumo 3 min Lesedauer

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Im Bereich der Wasserstoffproduktion ermöglicht IO-Link neue Dimensionen an Transparenz, Effizienz und Prozesssicherheit. Dies zeigt ein zukunftsweisendes Wasserstoffprojekt, das aus einem Elektrolyseur, einer Wasserstofftankstelle und einer Trailer-Abfüllstation besteht und sich in der Nähe des Jumo-Hauptsitzes befindet.

Das Wasserstoffprojekt in Hünfeld-Michelsrombach besteht aus Elektrolyseur,   Tankstelle und Trailer-Abfüllstation.(Bild:  Jumo)
Das Wasserstoffprojekt in Hünfeld-Michelsrombach besteht aus Elektrolyseur, Tankstelle und Trailer-Abfüllstation.
(Bild: Jumo)

In Zeiten des fortschreitenden Klimawandels und der dringenden Notwendigkeit, fossile Energieträger zu ersetzen, rückt grüner Wasserstoff immer stärker in den Fokus. Als vielseitig einsetzbarer Energieträger, der ausschließlich mit erneuerbaren Energien wie Wind- oder Solarstrom hergestellt wird, gilt grüner Wasserstoff als einer der Hoffnungsträger für die Dekarbonisierung zentraler Sektoren wie Industrie, Schwerlastverkehr und Energieversorgung.

Nachhaltig in die Zukunft

Ein zukunftsweisendes Wasserstoffprojekt, bestehend aus einem Elektrolyseur, einer Wasserstofftankstelle und einer Trailer-Abfüllstation, wurde jüngst nur 10,5 Kilometer (Luftlinie) vom Hauptsitz der Jumo GmbH & Co. KG entfernt realisiert. Während lokale Erneuerbare-Energien-Anlagen grünen Strom liefern und die Wasserstofftankstelle die emissionsfreie Betankung ermöglicht, übernimmt ein Elektrolyseur die entscheidende Aufgabe, Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff zu spalten.