Lagertechnik Flexible OP-Tische richtig lagern

Um Lagertechnik optimal auszulegen, greift Findling auf seine bewährte ABEG-Methode zurück. Schaerer Medical entwickelt flexible OP-Tische und profitiert von Findlings Know-how schon viele Jahre.

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Die mobilen OP-Tische von Schaerer Medical kommen im klinischen sowie ambulanten Bereich zum Einsatz.
Die mobilen OP-Tische von Schaerer Medical kommen im klinischen sowie ambulanten Bereich zum Einsatz.
(Bild: Findling)

Vor über 100 Jahren hat die Schaerer Medical AG den ersten mobilen Operationstisch entwickelt. Das Modell „X“ entstand 1912 in Zusammenarbeit mit Professor F. de Quervain, Leiter Chirurgie der Universitätsklinik Bern. Die ständige Weiterentwicklung der Produkte in enger Zusammenarbeit mit führenden Chirurgen und Persönlichkeiten der Medizin ist seit der Gründung im Jahr 1892 ein wichtiger Teil der Marke und Unternehmenskultur. So ist Schaerer heute führender Hersteller mobiler Operationstische, chirurgischem Zubehör und Sonderzubehör.

Spezialgebiet mobile OP-Tische

Das Schweizer Unternehmen produziert ausschließlich im eigenen Land. Als mittelständischer Hersteller kann Schaerer Medical flexibel und schnell auf spezielle Anforderungen der Kunden eingehen und bietet damit individuelle Lösungen für jeden chirurgischen Anwendungsbereich.

Aktuell hat das Schweizer Unternehmen die mobilen OP-Tisch-Baureihen Schaerer axis 200-300, Schaerer axis 400-800 und Schaerer arcus 501-701 im Sortiment. Damit sollen alle Preissegmente und chirurgischen Anwendungsbereiche abgedeckt sein – von Allgemeiner Chirurgie, Neurochirurgie, Anästhesie, Urologie, Gynäkologie bis hin zu Orthopädie und Traumatologie. Die mobilen OP-Tische eignen sich für den Einsatz im klinischen sowie im ambulanten Bereich.

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Schonenden Behandlung gewährleisten

„Unsere Produkte erfüllen höchste Ansprüche bezüglich Ergonomie, Funktionalität, Sicherheit und Bedienkomfort“, erläutert Simone Bruderer, Managerin Marketing & Kommunikation bei der Schaerer Medical AG. „Nur so lässt sich die Arbeitsökonomie optimieren und eine schonenden Behandlung für den Patienten gewährleisten.“ Um das hohe Qualitätslevel der OP-Tische garantieren zu können, müssen auch die verbauten Komponenten besonders leistungsfähig sein. Die benötigten Schrägkugel-, Gelenk- und Rillenkugellager bezieht Schaerer schon seit vielen Jahren von der Findling Wälzlager GmbH aus Karlsruhe.

„Bei der Entwicklung der neuesten Generation der OP-Tische hatten wir die erforderlichen Lager ausgeschrieben und uns schließlich für Findling entschieden“, erinnert sich Simone Bruderer. „Die Qualität und das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmten.“ Heute werden die von Findling bezogenen Lager in beiden OP-Tischlinien eingesetzt.

Qualitätsanspruch an Komponenten

So werden bei den Tischen der Linie Schaerer axis Schrägkugellager in den Laufrollen und Gelenklager in den Hydraulikzylindern verbaut. Die OP-Tische zeichnen sich durch ein sehr großes Röntgenfenster von 1450 mm und eine dynamische Belastbarkeit von 220 kg aus. Die wartungsarme Elektro-Hydraulik arbeitet laut Schaerer besonders zuverlässig, während multiaxiale Leichtlaufrollen eine größtmögliche Mobilität ermöglichen sollen: Selbst wenn es eng zugeht, soll sich der Tisch einfach bewegen und positionieren lassen.

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