Wälzlagerdichtungen
Expertentipps: Alles dicht rund ums Wälzlager

Von Findling Wälzlager 4 min Lesedauer

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Wälzlagerdichtungen sind in großer Vielfalt verfügbar – doch welche Ausführung eignet sich für welche Anwendung? Experten von Findling Wälzlager antworten.

Zu den verbreitetsten Dichtungsvarianten im Wälzlager zählt die Z-Deckscheibe.(Bild:  Findling Wälzlager)
Zu den verbreitetsten Dichtungsvarianten im Wälzlager zählt die Z-Deckscheibe.
(Bild: Findling Wälzlager)

Die Wahl der geeigneten Dichtung variiert je nach Anwendungsbereich, von schleifenden Dichtungen wie der 2RS bis hin zu energieeffizienten Lösungen wie der Labyrinthdichtung 2RZ. Die Abdichtung der Lagerstelle kann sowohl innerhalb als auch außerhalb des Wälzlagers realisiert werden. Außerhalb des Wälzlagers werden vorzugsweise Wellendichtringe, Lamellendichtungen oder Labyrinthdichtungen verwendet. Statische Abdichtung erfolgt mittels Dichtlacken, Flüssigdichtmitteln, Gummierungen oder O-Ringen.

Expertise durch Variantenvielfalt

„Wälzlagerhersteller können meist nur eine geringe Anzahl an Dichtungsformen wirtschaftlich fertigen und haben dementsprechend eine eingeschränkte Auswahl“, erklärt Klaus Findling, Geschäftsführer bei Findling Wälzlager. Hingegen arbeitet Findling mit vielen, spezialisierten Technologiepartnern für Lagertechnik und Dichtungselemente zusammen und liefert zahlreiche Varianten. Entsprechend groß ist die Expertise der Karlsruher, was Dichtungen und verwandte Themen anbelangt.