Entwurf

Flexible CAE-Umgebung für die Simulation

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Datenschutz inklusive

Ein großer Vorteil der neuen Lösungsarchitektur ist die Möglichkeit, dass remote immer auf einen aktuellen Datenbestand zugegriffen werden kann; außerdem entfällt dadurch die Notwendigkeit zur Erstellung zeitaufwändiger und kostenintensiver Replikationen. Zudem können Fachabteilungen mit dem Ansatz „Grafik aus dem Rechenzentrum“ auch Remote-User an entfernten Standorten sehr einfach in die CAE-Umgebung einbinden. Dabei liegen die Daten sicher im Rechenzentrum, in dem sie effektiv gegen Datendiebstahl und Datenverlust geschützt werden können. Standardisierung und Zentralisierung der IT-Infrastruktur vereinfacht auch das Management, unterstützt eine bessere Wartbarkeit und reduziert die Help-Desk-Aufwände.

Bessere Auslastung der Hardware

Nicht zuletzt verspricht die neue Infrastruktur auch unter Kostengesichtspunkten Vorteile. Die mit GPUs ausgestatteten dedizierten Visualisierungsserver, die das Rendering im Rechenzentrum übernehmen, sorgen dafür, dass eine bessere Hardwareauslastung gegeben ist und dadurch kostenintensive Workstation-Hardware eingespart werden kann. „Durch die enge und partnerschaftliche Zusammenarbeit von MB Tech, Transtec und Nice ist das Projekt überaus erfolgreich verlaufen. Technische Hürden wurden unkompliziert und schnell gelöst, wodurch Zeit- und Budgetrahmen ebenfalls eingehalten wurden,“ so Frank Hilbert, Head of IT Business bei MB Tech. Die neue Lösung ist inzwischen erfolgreich in den Produktivbetrieb gegangen. Ein weiterer Ausbau des Systems ist zudem in Planung. So sollen zum Beispiel auch die GUI-Plattformen für die VDI-Umgebung und für das Abschicken von Jobs an den HPC zusammengeführt werden. (mz)

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