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Schweißtechnik EWM wird eine Aktiengesellschaft

| Redakteur: Brigitte Michel

Die Rechtsform einer Aktiengesellschaft soll für die EMW Basis für weiteres dynamisches Wachstum und Sicherung der Generationennachfolge des familiengeführten Unternehmens sein.

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Bernd Szczesny ist Aufsichtsratsvorsitzender der neuen EWM AG.
Bernd Szczesny ist Aufsichtsratsvorsitzender der neuen EWM AG.
(Bild: EWM)

Die Gesellschafter der EWM Hightec Welding haben mit der Eintragung in das Handelsregister die Rechtsform in eine Aktiengesellschaft geändert. Ab sofort tritt der größte deutsche Hersteller und weltweit einer der bedeutendsten Anbieter von Lichtbogenschweißtechnik unter dem Namen EWM AG auf. Das familiengeführte Unternehmen mit Stammsitz im Westerwald trage damit der Entwicklung der letzten Jahre Rechnung. Zugleich würden damit die Weichen für die Zukunft und ein weiterhin dynamisches Wachstum gestellt.

Neben dem Aufsichtsratsvorsitzenden Bernd Szczesny stehen der Vorstandsvorsitzende Michael Szczesny und die stellvertretende Vorstandsvorsitzende Susanne Szczesny-Oßing an der Spitze der EWM AG. Weitere Vorstände sind Angelika Szczesny, Stefan Szczesny, Wiebke Szczesny-Bersch, Jan Szczesny, Michael Bersch und Robert Stöckl. Die bisherigen Gesellschafter seien die alleinigen Anteilseigner. Insofern ändere die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft nichts an der familiengeprägten Eigentümerstruktur. Der Charakter des Unternehmens, der Grundlage für die bisherige erfolgreiche Entwicklung sei, bleibe damit erhalten. Ein Börsengang sei weder gewollt noch geplant. Somit habe die neue Rechtsform keine Auswirkungen auf die Mitarbeiter, die bestehenden Verträge und die auch zukünftig als GmbHs geführten Tochtergesellschaften.

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EWM sieht die Rechtsform einer AG als deutlich besser geeignet, die künftige Ausrichtung und das weitere Wachstum zu forcieren. Denn gerade in den europäischen und internationalen Ländern sei diese sehr anerkannt und spiegele die Bedeutung und Präsenz des Unternehmens auf allen wichtigen Märkten rund um den Globus. Zudem seien damit generell eine größere unternehmerische Flexibilität und vielfältigere Möglichkeiten der Zukunftsgestaltung verbunden. Die langfristige Sicherung von EWM in Familienhand sei die beste Voraussetzung dafür. (bm)

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