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3D-Druck Additives Denken lernen

Redakteur: Dipl.-Ing. Dorothee Quitter

Die internationale Fachmesse & Konferenz für Additive Manufacturing Rapid.Tech findet vom 14. bis 16. Juni 2016 in Erfurt statt.

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Impression vom Kongress der Rapid Tech 2015
Impression vom Kongress der Rapid Tech 2015
(Bild: Messe Erfurt)

Additive Manufacturing (AM) beziehungsweise der industrielle 3D-Druck ermöglicht es, Bauteile losgelöst von den Einschränkungen klassischer Produktionsverfahren zu entwickeln. Im Mittelpunkt steht die Funktionsoptimierung. Konstrukteuren eröffnet sich dadurch eine nahezu grenzenlose Gestaltungsfreiheit für innovative Produktkonzepte. Um dieses Wertschöpfungspotential voll zu nutzen, ist jedoch eine neue Herangehensweise bei der Konstruktion erforderlich. Damit beschäftigen sich die Fachforen „Konstruktion“ und „Werkzeuge“ des Fachkongresses der 13. Rapid.Tech. Wie gewohnt bieten die Fachforen „Wissenschaft“, „Luftfahrt“, „Medizintechnik“ und „Zahntechnik“ sowie die Anwendertagung spezielle Plattformen für den Informationsaustausch zwischen Fachleuten der Branche und die Präsentation neuer Anwendungen und Produkte. Neu sind die Fachforen „Additive Lohnfertigung“, „3D Metal Printing“, „Automobilindustrie“ und „Elektronik“. Insgesamt haben Messeleitung und Fachbeirat über 80 Fachvorträge zusammengestellt. Durch ihre einzigartige Kombination von Fachkongress und Fachmesse zählt die Erfurter Rapid.Tech international zu den renommiertesten Veranstaltungen im Bereich Additive Manufacturing beziehungsweise industriellem 3D-Druck. Parallel wird zum vierten Mal die 3D-Druck-Messe Deutschlands für semiprofessionelle Anwender und Prosumer FabCon 3.D veranstaltet.(qui)

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