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Konfigurationsmanagement weiter verbessert
Darüber hinaus wurden die zentralen Funktionalitäten von Windchill für das Konfigurationsmanagement weiter verbessert, um die Entwicklung von konfigurierbaren Produkten noch besser zu unterstützen. In Kombination mit den neuen Digital-Mock-Up-Funktionalitäten von PTC‘s MCAD-Plattform Creo 2.0 legt dies einen weiteren Grundstein für PTCs Vision der „AnyBOM Assembly“-Technologie. Diese sieht vor, Teams eine Lösung an die Hand zu geben, die die erforderliche Skalierbarkeit für das Entwickeln, das Validieren und die Wiederverwendung von Informationen für eine modulare Produktarchitektur bereitstellt.
Auf CAD-Modelle referenzieren
PTC erweitert außerdem die Bandbreite für die Verwaltung von produktbezogenen Inhalten in Windchill, die in der Einzelhandelswaren- und in der Konsumgüterindustrie genutzt werden können. Mit PTC‘s neuer Version seiner Windchill-basierten FlexPLM-Technologie können Unternehmen jetzt auch auf CAD-Modelle referenzieren, die in Windchill verwaltet werden. Dadurch erhalten Produktentwickler für den Einzelhandel deutlich mehr Transparenz.
Know More: Compliance, Qualität und Kosten gut im Griff haben
Auch im Bereich von Compliance hat PTC den Funktionalitätsumfang von Windchill ausgebaut, Im Fokus steht hier die Nachverfolgung von regulierten Materialien. Neben EU-Verordnungen wie etwa REACH, ELV oder EU-RoHS und internationalen Regulatorien wie die China-RoHS hat beispielsweise auch das jüngste US-Gesetz „Conflict Minerals“ PTC darin bestärkt, die Management- und Berichtsfunktionalitäten von Windchill so auszubauen, dass Fertigungsunternehmen den Compliance-Status ihrer Produkte z.B. auf ihren Anteil von bestimmten regulierten Rohstoffen leichter evaluieren können. Dadurch können Unternehmen das Risiko von nicht eingehaltenen rechtlichen Auflagen oder Kundenanforderungen senken, mögliche Geldbußen oder juristische Strafen vermeiden und zudem die Reputation und das Branding ihres Unternehmens durch die Einhaltung von Compliance-Auflagen schützen.
Windchill-Modul für das Management von Kundenrückmeldungen
Um Qualitätsinitiativen ihrer Kunden zu unterstützen, hat PTC des Weiteren die Art und Weise optimiert, in der Windchill die aktuellsten Informationen zur Produktstruktur analysiert und kann damit akkuraten Einblick in die Produktzuverlässigkeit geben. So werden beispielsweise qualitätskritische Produkteigenschaften, die auf MCAD-Ebene in Creo identifiziert werden, automatisch an die Lösung Windchill Quality für Risiko- und Zuverlässigkeitsanalysen kommuniziert und mit den Testplänen und Produktionsmaßnahmenkontrollen verbunden, die zur Qualitätssicherung hinterlegt wurden. Ein neues Windchill-Modul für das Management von Kundenrückmeldungen stellt einen sehr strukturierten, automatisierten Prozessablauf bereit, mit dem Kundenbeanstandungen zur Produktqualität nachverfolgt und beantwortet werden können.
In Windchill 10.1 wurden außerdem die Möglichkeiten zur Analyse von Produktkosten in der frühen Phase weiter verbessert. Unternehmen können Produktkosten sehr genau hochrechnen und die dazugehörigen historischen Informationen verwalten, indem die Informationen zu Produktkosten in einer Vielzahl von Währungen verwaltet und angezeigt werden können.
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