EMO 2025 Die Stimmung bessert sich
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Die Werkzeugmaschinenindustrie gibt sich selbstbewusst in Bezug auf ihre Angebotsvorteile. Auch die Rahmenbedingungen unterstützen eine bessere Zukunft der Industrie. Ihre Chancen für die nahe Zukunft wollen Vertreterinnen und Vertreter wichtiger Kundenbranchen der Metallbearbeitung auf dem EMO Economic Forum Made for Tomorrow diskutieren.
„Die aktuelle Geschäftssituation ist sicher schwierig, aber die Erwartungen und die Stimmung der Unternehmen in Deutschland und Europa bessern sich“, stellt Dr. Markus Heering, Geschäftsführer beim EMO-Veranstalter VDW fest. Neue politische Weichenstellungen, Ausgabenprogramme der Bundesregierung, Investitionsförderung, die Beilegung des Handelskonflikts mit den USA und technologische Trends wie Digitalisierung und Automatisierung wirkten sich positiv auf das Investitionsklima aus.
In diesem Umfeld positioniert sich die Werkzeugmaschinenindustrie selbstbewusst. German Wankmiller, Vorsitzender der Geschäftsführung und CEO der Grob-Werke in Mindelheim, beispielsweise sagt: „Innovation, Qualität und Zuverlässigkeit sind unsere Differenzierungsmerkmale im weltweiten Wettbewerb.“ Wie das bei den internationalen Kunden ankommt, dazu wird die EMO 2025, Weltleitmesse der Produktionstechnologie, vom 22. bis 26. September in Hannover Orientierung geben.
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