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Frequenzumrichter Weg mit allem, was überflüssig ist

| Autor / Redakteur: Bernd Müller / Ute Drescher

Die neuen Frequenzumrichter der Reihe I-500 reduziert Lenze vor allem auf eines – auf das Wesentliche

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I-500 – der innovative Inverter aus dem Hause Lenze zeichnet sich besonders durch seine kompakte Bauweise aus
I-500 – der innovative Inverter aus dem Hause Lenze zeichnet sich besonders durch seine kompakte Bauweise aus
(Bild: Lenze)

Das muss rein. Und das auch. Und das ebenfalls. Alles rein an Funktionen, die man irgendwann gebrauchen kann – vielleicht. Vielleicht aber auch nicht und bestimmt nicht von allem. Bei allem Streben nach mehr Standardisierung im Maschinen- und Anlagenbau muss „das Gerät mit allem drin“ nicht für jeden Kunden das richtige Produkt sein. Jedes Plus an Eigenschaften treibt nämlich sowohl den Preis als auch die Komplexität nach oben. Die neue Frequenzumrichterreihe I-500 hat der Spezialist für Motion Centric Automation, Lenze, deshalb auf eines reduziert – auf das Wesentliche. Das sind vor allem Kompaktheit, Modularität und einfache Inbetriebnahme.

Der I-500 ist mehr als das Facelift einer bestehenden Reglerfamilie, sondern wurde von Lenze von Grund auf neu entwickelt. Der Erfolg der Arbeit spiegelt sich unter anderem wider in der kompakten Baugröße, den sehr guten Möglichkeiten, die Geräte modular –und damit wirklich bedarfsgerecht– zusammenzustellen und das Ganze auch noch mit Bedienerfreundlichkeit zu kombinieren. „Wir haben dafür bei allen verwendeten Komponenten stringent die neuesten verfügbaren verwendet“, unterstreicht Bernd Müller, Produktmanager Inverter. Hierzu zählen unter anderem neueste IGBT-Technik, der stufenlos geregelte Lüfter sowie die aktive Zwischenkreissymmetrierung, welche dazu beitragen, den Energieverbrauch so gering wie möglich zu halten.

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