Frequenzumrichter

Weg mit allem, was überflüssig ist

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Anwenderfreundlich von Anfang an

Montieren lassen sich die I-500 Frequenzumrichter in wenigen Minuten dank Schlüssellochhalterungen, das Anschließen erfolgt einfach durch Federzugklemmen für die Steueranschlüsse und steckbaren Leistungsanschlüssen. Die komplette Installation hat Lenze so komfortabel konzipiert, dass auch ungeübte Mitarbeiter ohne Schwierigkeiten den Antrieb zum Laufen bringen.

Dieser Anspruch der Einfachheit setzt sich in der Parametrierung und Inbetriebnahme des Umrichters fort. Drei aufsteckbare Module stehen als interaktive Schnittstelle für die Parametrierung des Umrichters zur Verfügung: Das Keypad zur direkten Parametrierung per Tasten, das USB-Modul, mit dem man die Programmierung komfortabel am Schreibtisch über den PC machen kann, und das WLAN-Modul für die Parametrierung mit einem Smartphone über die Lenze-Smartkeypad-App. Alle drei Module überzeugen durch Struktur und einfache Diagnose und führen sicher und schnell zum Ergebnis. Geht es um wenige Grundparameter wie Hoch- und Ablaufzeiten, dann ist das Keypad das Mittel der Wahl. Sind Funktionen wie PID-Prozessregler oder Feldbusschnittstellen einzustellen, so erfolgt das am besten mit dem Engineering-Tool Easy Starter. Die Smartkeypad-App punktet bei der Anpassung an eine einfache Anwendung, wie z.B. ein Förderband. Vor allem das WLAN-Modul kann sich in der Praxis zu einem echten Zeitsparer entwickeln – spätestens dann, wenn Schaltschränke an schlecht zugänglichen Stellen platziert sind und die Arbeit mit einem Kabel zwischen Frequenzumrichter und Laptop nur schwerlich möglich ist.

Überzeugend ist zudem die anwenderorientierte Vor-Parametrierung: Eine Lenze-interne Analyse hat ergeben, dass im Vergleich zur Werkseinstellung häufig weniger als 5 Parameter geändert werden. Dieses Know-how für eine hochwertige Voreinstellung hat Lenze für den I-500 genutzt. So sind nur wenige Parameter einzustellen, wie Festdrehzahlen über Digitaleingänge oder die Hoch- und Ablaufzeit. Eine einfache Vorabparametrierung ist ohne externe Netzspannung z.B. am Schreibtisch oder in der Produktion möglich. Einfach das USB-Modul auf den Umrichter stecken, mit dem PC verbinden und den Umrichter parametrieren. Mit dem steckbaren Memory Modul (EMP) lassen sich einmal erstellte Parameter schnell auf andere Umrichter kopieren, was die Inbetriebnahme in Serie vereinfacht - ein echter Zeitvorteil vor allem im Serienmaschinenbau.

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