Materialien- und Halbzeugverteilung in der Audi TT Karosserie: Der Leichtbauwerkstoff Aluminium steht großindustriell in allen Halbzeugformen zur Verfügung – als Blech, Gussteil, Profil und für den Fahrwerksbereich sogar als Schmiedeteil. (Archiv: Vogel Business Media)
Metalle

Leichtbau durch Mischbauweise, neue Strukturkonzepte und angepasste Fügetechniken

Automobilhersteller setzen verstärkt auf den Einsatz leichter und hochfester Materialien, insbesondere auf Aluminium. Damit wollen sie die Leistungsfähigkeit ihrer Fahrzeuge steigern und den Energieverbrauch reduzieren. Um die individuellen Stärken von Kunststoffen und Leichtmetallen optimal nutzbar zu machen, hat Audi bereits 1994 das Aluminium-Zentrum in Neckarsulm gegründet. Dessen jüngste Erkenntnisse wurden im neuen Audi TT und im Supersportwagen Audi R8 umgesetzt.

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Stanznieten im Trend: Für die Produktion des neuen Audi TT in Ingolstadt lieferte Böllhoff insgesamt 103 Stanzwerkzeuge. Bilder: Böllhoff (Archiv: Vogel Business Media)
Verbindungstechnik

Stanznietsysteme für die Serienproduktion bei Audi

Beim Einsatz von Aluminium im Karosseriebau gilt Audi als technologischer Vorreiter und entsprechend anspruchsvoll sind auch die Anforderungen an die Verbindungstechnologie. Die Böllhoff Gruppe als langjähriger Partner hat sich diesen Herausforderungen frühzeitig gestellt und kann nun für die Produktion des neuen Audi TT alle neuen Systeme zum Stanznieten liefern.

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Bildergalerien

CEO der ZOLLERN-Unternehmensgruppe, Dr. Klaus F. Erkes  (Bild: Zollern)
Feinguss

Zollern übernimmt Eurocast

Die Zollern-Unternehmensgruppe mit Konzernsitz in Sigmaringendorf-Laucherthal, Deutschland hat die Geschäfte des bisherigen Wettbewerbers Eurocast B.V. mit Sitz in Apeldoorn, Niederlande übernommen. Damit baut Zollern seine Wettbewerbsposition im Bereich Feinguss für Hightech–Anwendungen weiter aus.

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