Highlight von Simufact Additive 3 ist die thermo-mechanische Berechnungsmethode. (Simufact)
Additive Fertigung

Wärmeverhalten bei der additiven Fertigung berechnen

Simufact stellt mit Simufact Additive 3 nun die dritte Generation seiner Simulationslösung für metallbasierte additive Fertigungsprozesse bereit. Highlight des neuen Releases ist die thermo-mechanische Berechnungsmethode, die über die mechanische Simulation hinaus den Einfluss der Wärmeenergie auf das additiv zu fertigende Teil aufzeigen soll; so gewinnt der Anwender Einblicke in das globale Temperaturverhalten im Bauteil.

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Bildergalerien

 (Archiv: Vogel Business Media)

EFD.Pro – Strömungssimulation für Pro/ENGINEER Wildfire

Das Software- und Technologiekonzept Engineering Fluid Dynamics (EFD) wurde von NIKA für die Simulation von Strömungen und Wärmeübertragung in einer Product Lifecycle Management-Umgebung (PLM) entwickelt. Mit dem Simulationspaket EFD.Pro steht diese Technologie jetzt auch Pro/ENGINEER Wildfire-Anwendern zur Verfügung.

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Tailored Castings: ein maßgeschneiderter Filtergehäusefuß 
     Bilder: CLASS GUSS (Archiv: Vogel Business Media)

Die Gestaltung von Gussbauteilen im Dialog zwischen Konstrukteur und Gießerei

Jedes Gussteil ist eine individuelle Lösung einer technischen Aufgabenstellung. Die Zusammenführung eines optimal an einen Lastfall angepassten Designs, die Nutzung der Chancen, aber auch die Berücksichtigung von Restriktionen, die das Verfahren des Gießens mit sich bringt, sowie die Auswahl eines optimal geeigneten Werkstoffs lässt TAILORED CASTINGS, maßgeschneiderte Lösungen, in Guss entstehen. In parallelen rechnergestützten Entwicklungsprozessen, die den Gießer von der Designphase an beteiligen, bindet CLAAS GUSS sein Spezialwissen von Werkstoff und Formgebung in vollem Umfang ein. Damit lässt sich ein enormer Zeitgewinn bei der Entwicklung marktreifer Produkte erwirtschaften.

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Abb.1: Die Software: Das Simulationstool VI-Rail ermöglicht es z.B. die Stabilität eines Schienenfahrzeuges zu prüfen. (Archiv: Vogel Business Media)

Simulation stellt die Weichen im Schienenfahrzeugbau

Gut Ding braucht Eile – getreu diesem Motto entwickeln heutzutage auch die Schienenfahrzeughersteller. Um die Entwicklungszeiten weiter zu verkürzen und damit die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten und zu stärken, hat in der Schienenfahrzeugindustrie die Simulation seit langem Einzug gehalten. Die Kunden erwarten von ihrem Hersteller erstklassige Schienenfahrzeuge und messen seine Kompetenz auch am Einsatz von High-Technology Tools, wie beispielsweise dem Simulationstool VI-Rail von VI-grade, das auf dem MSC.Software Produkt MSC.Adams™ basiert.

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