Ein Bildverarbeitungsmodell verarbeitet auf Anfrage visuelle Daten. Forschende arbeiten daran, relevante Informationen aus dem Bild zu extrahieren und sie als Kontext für verschiedene Funktionen des Fahrzeugs, wie KI-Assistenten und Sicherheitssysteme, bereitzustellen. (Bild: Fraunhofer IOSB/Zensch)
Forschung

Wie Fahrer und Auto sich besser verstehen

Die Kommunikation zwischen Fahrzeug und Fahrer abhängig vom Automatisierungsgrad zu optimieren, ist Ziel eines aktuellen Fraunhofer-Forschungsprojekts. Die Forschenden verbinden dafür Sensorik zur Innenraumbeobachtung mit Sprachmodellen zu sogenannten Vision-Language-Modellen. Sie sollen Komfort und Sicherheit künftiger Autos erhöhen.

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Der magnetisch absorbierenden 3D-druckbaren Absorber ermöglicht die Herstellung verschiedenster Formen mit einem handelsüblichen 3D-Drucker, womit nun auch Kleinserien umgesetzt werden können.  (Bild: Telemeter)
3D-Druck

Zehn Neuheiten in der Additiven Fertigung

Von einem zehnmal schnelleren 3D-Drucker auf Filamentbasis, über ein Material für den 3D-Metall-Druck, was die Designfreiheit maximiert und den Fertigungsprozess verkürzt, bis zum hochauflösenden Drucken mit detaillierter Auflösung dank der SAF-Technologie: die Neuheiten im Bereich Additiver Fertigung.

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Bildergalerien

Prof. Dr. Miguel Marques, Inhaber des Lehrstuhls „Künstliche Intelligenz für integrierte Materialwissenschaft“ setzt sich für den Standard OPTIMADE ein, der den Nutzenden einen leichteren Zugang sowohl zu führenden als auch zu weniger bekannten Werkstoffdatenbanken zu ermöglichen will. (Bild: RUB, Marquard)
Materialien

KI-Training in der Materialforschung

Künstliche Intelligenz (KI) beschleunigt die Entwicklung neuer Materialien. Eine Voraussetzung für KI in der Materialforschung sind die umfassende Nutzung und der Austausch von Daten über Materialien. Das erleichtert der umfassende internationale Standard Optimade.

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