Storage-Lösungen für Tests von Fahrerassistenzsystemen für das autonome Fahren  müssen Daten in Echtzeit sammeln und verarbeiten, extrem einfach skalierbar und hochverfügbar sein sowie mehrere Workloads parallel unterstützen. (©metamorworks - stock.adobe.com)
Hardware

Mit der richtigen Storage Lösung zum autonomen Fahren

Bei der Entwicklung, der Simulation und beim Test von Fahrassistenzsystemen für das autonome Fahren fallen Datenmengen im Petabyte-Bereich an. So muss die Storage-Lösung Daten in Echtzeit sammeln und verarbeiten, extrem einfach skalierbar und hochverfügbar sein sowie mehrere Workloads parallel unterstützen.

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Bildergalerien

Coraline, die Boxtrolls und Norman: Die Charaktere aus den Laika-Filmen werden mit 3D-Druckern erschaffen. Bei ihrem fünften Film wird Laika den universellen 3D-Farbdruckertreiber Cuttlefish vom Fraunhofer IGD nutzten. (Bild: Laika)
Fraunhofer IGD

US-Kinomacher setzt auf 3D-Druck

Die US-Filmproduktionsfirma Laika verwendet in ihren Filmen 3D-Druck, um ihre Stopp-Motion-Figuren realistisch darzustellen. Mit High-Tech-Hard- und Software erweckt Laika damit Coraline, die Boxtrolls oder Norman von Para Norman zum Leben. Bei ihrem fünften Film setzt Laika auf den 3D-Farbdruckertreiber Cuttlefish vom Fraunhofer IGD.

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Das Antriebskonzept E-Drive mininiert den Bauraum und liefert hohe Leistung. Gelungen ist dies durch interdisziplinäre Zusammenarbeit und Simulation.  (Alvier Mechatronics)
Simulation

Auf neuen Wegen zu neuen Lösungen

Im Zuge des Klimawandels gewinnt das Thema Elektromobilität in der Automobilbranche zunehmend an Bedeutung. Mithilfe von Co-Creation und Simulation lässt sich der Herstellungsprozess von Antriebssystemen für E-Autos effizient gestalten – wie das Beispiel von Alvier Mechatronics zeigt.

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