„Industrie 4.0 ist ein Zukunftsthema. Im Maschinenbau wird dies als Chance erkannt und unsere Branche hat sich erfolgreich auf den Weg gemacht. Einige sind schon sehr weit, andere zögern aber noch und sind unsicher. Gerade diesen Unternehmen soll die Studie eine Orientierung bieten“, sagt Dr. Manfred Wittenstein, Aufsichtsratsvorsitzender der Wittenstein AG. (Bild: Wittenstein)
VDMA

Industrie 4.0 ist im Maschinen- und Anlagenbau angekommen

Neun von zehn Maschinenbauunternehmen sehen deutliche Chancen, sich mit der vernetzen Produktion (Industrie 4.0) am Markt zu differenzieren. Wer mit der Vernetzung und Digitalisierung der Produktion beginnt, ist vom wirtschaftlichen Nutzen überzeugt. Das sind einige der zentralen Botschaften der vorliegenden Studie „Industrie 4.0-Readiness“, die das Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH (IW Consult) und das Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) an der RWTH Aachen, im Auftrag der Impuls-Stiftung des VDMA, durchgeführt haben.

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Bildergalerien

Die Mechatronik-Entwickler von Schaeffler integrierten für diese Aufgabenstellung mehrere Sensorelemente in ein ringförmiges Gehäuse mit nur 7 mm Bauhöhe. Der Bauraum des Sensorclusters entspricht damit in etwa dem eines Radialwellendichtringes. So ergibt sich eine sehr kompakte Einheit. (Schaeffler)
Wälzlager

Konfigurierbare Sensorlager für die Maschinen- und Prozessüberwachung

Der Einstieg in die Digitalisierung war noch nie so einfach: FAG Variosense-Lager – eine Kombination aus Standard-Wälzlager und Sensorcluster – stellen in einer kompakten Einheit gleich mehrere Sensorsignale für die Maschinen- und Prozessüberwachung zur Verfügung. Und sie bieten eine an die Applikation adaptierbare Kombination von unterschiedlichen Messgrößen in einem standardisierten Bauraum.

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