Ein Teilnehmer gibt auf seiner realen Handfläche virtuelle Zahlenwerte ein. Das Experiment wird im Hintergrund von Dominic Gottwalles überwacht. (Universität des Saarlandes)
Virtual Reality

Maschinen über die eigene Handfläche steuern

Wie kann man eine Maschine in einer Virtual-Reality-Anwendung ganz ohne Tastatur und Bediengeräte präzise steuern? Dominic Gottwalles hat zusammen mit dem Unternehmen Centigrade GmbH eine virtuelle Industrieumgebung entwickelt, in der Probanden eine Maschine virtuell über die eigene Handfläche steuerten. Für seine zu diesem Thema verfasste Masterarbeit erhielt Dominic Gottwalles jetzt den Nachwuchspreis „Digitalisierung im Maschinenbau“ vom Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA).

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Die Bionic Smart Factory hilft bei der Fertigung 3D-gedruckter Bauteile wie bei diesem Beispiel. (Bionic Production)
3D-Druck

Bionic Smart Factory bezieht Leuphana-Campus Volgershall

Die Bionic Production AG hat zum Jahreswechsel 2017/2018 einen neuen Standort im ehemaligen Leuphana-Campus Volgershall in Lüneburg bezogen. Das Unternehmen präsentierte bereits Ende September die Pläne für seine „Bionic Smart Factory“ (BSF), ein Fabrikkonzept für eine komplexe 3D-Druck Produktion. Zentraler Aspekt der BSF ist die bionische Produktgestaltung von Bauteilen und deren wirtschaftliche Fertigung.

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Bildergalerien

Mithilfe eines prototypisch integrierten Kraftmesssystems und einer speziellen Elektronik erfasst der Greifer Schunk EGL prozessintegriert in Echtzeit Angaben zur Größe des Bauteils, zu dessen Beschaffenheit und zu dessen Zustand.  (Schunk GmbH & Co. KG)
Handhabung

Intelligentes Equipment für die smarte Produktion

Die industrielle Produktion steht vor einem grundlegenden Wandel. Der Trend geht zu intelligenten, hoch vernetzten Anlagen, die flexible Prozesse ermöglichen. Dabei reicht die Digitalisierung der Produktion weit über den Aufbau hochintegrierter Maschinen hinaus. Sie erstreckt sich über den kompletten Anlagen-Lebenszyklus vom Konzept und der Auslegung einzelner Komponenten bis zur Wartung und Langzeitanalyse.

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Jacques Lanners (links), Vorstandsvorsitzender der Ceratizit-Gruppe, und Dr. Christof Bönsch, Geschäftsführer der Komet Group, nach der Vertragsunterzeichnung. (Ceratizit)
Zerspanung

Ceratizit übernimmt Komet Group

Die Ceratizit Gruppe hat die Komet Group übernommen. Die Marke Komet wird innerhalb der Ceratizit-Gruppe ein zentrales Standbein der Zerspanungsstrategie. Die Kunden haben somit einen noch stärkeren Partner in allen Bereichen der Zerspanungstechnologie, vom Drehen und Fräsen bis hin zur kompletten Bohrungsbearbeitung. Die Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der behördlichen Genehmigungen.

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