Schneider Electric und SIG werden künftig noch enger zusammenarbeiten. So will SIG mit Unterstützung von Schneider Electric seine Maschinen und Anlagen fit für Industrie 4.0 machen - sowohl bestehende als auch zukünftige.
Maßgeschneiderte Rennwagen und Motorräder auf Knopfdruck: Das kalifornische Start-up Hackrod plant, die Fertigung von Fahrzeugen mit individuellem Design und 3D-Druck zu revolutionieren. Unterstützt wird das Unternehmen dabei von Siemens-Software.
Kupplungsspezialist R+W bietet mit einem CAD-Produktkonfigurator ein Online-Tool, das mit wenigen Klicks individuelle Kupplungen als CAD-Modell entwirft.
Gestern noch Zukunftsmusik, heute teilweise Realität. Motorisierte Exoskelette, tragbare Robotik, passive Exosuits und „Powered Clothing“. In einigen Branchen ist die Technologie sogar schon Alltag.
VR-Brillen liegen im Trend – in der Freizeit wie in der Industrie werden sie immer beliebter. Doch bei längerer Benutzung ist die Motion Sickness ein großes Problem. Eine neue Brille des Fraunhofer FEP soll Abhilfe schaffen.
PTC stellt mit Creo 5.0 die neueste Version seiner 3D-CAD-Softwaresuite vor. Sie ermöglicht es Anwendern, vom Konzept bis zur Fertigung eines Produktes in einer einheitlichen Entwicklungsumgebung zu arbeiten.
Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) zeigt auf der diesjährigen Hannover Messe unter anderem, wie Produktionsprozesse der Zukunft aussehen können und lässt Besucher mit einem Bagger Löcher in den KIT-Stand graben – zumindest virtuell.
Die Unternehmen ComputerKomplett ASCAD, Bochum, und nVIZ, Steinheim, haben eine Kooperation bei der Realisierung von Projekten zur Integration von Virtual Reality-Anwendungen in den gesamtem PLM-Prozess geschlossen.
Augmented-Reality mit dem realen Schweißprozess verknüpfen – mit dieser Idee hat Alexander Atzberger die Fachjury des DVS – Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e. V. – und der EWM AG überzeugt. Das Projekt des Nachwuchswissenschaftlers aus München wurde bei der Schweissen & Schneiden mit dem EWM-Award „Physics of Welding“ und einem Preisgeld in Höhe von 30.000 Euro ausgezeichnet.
Continental zeigt erstmals Augmented Reality im Head-up-Display (AR-HUD), das den Fahrer durch situative Hinweise unterstützt, die in der realen Außenansicht der Verkehrssituation erscheinen. Continental Demonstrationsfahrzeug veranschaulicht das Motto des: Sehen heißt Verstehen