Bild 1: Visualisierung von Konstruktionsdaten in einer 5-Seiten CAVE am IWP. (Archiv: Vogel Business Media)
Berechnen, Simulieren, Visualisieren

Immersive 3D-CAD Konstruktion – Virtual Reality zur Konstruktion von Werkzeugmaschinen

Derzeitige CAD-Systeme bieten dem Konstrukteur von heute effiziente Funktionen zur Modellierung und Baugruppenerstellung. Viel Zeit verbringt er dabei mit Zoomen, Teile und Baugruppen auffinden/ ausblenden, sowie Schnitte erzeugen. Aktuelle Virtual Reality(VR)-Systeme bieten ergänzend für die Visualisierung noch unerschlossene Möglichkeiten. Der Konstrukteur kann intuitiver interagieren und bewerten. Chemnitzer Forscher erproben deshalb Interaktionsmethoden, die eine Synthese von Virtual Reality- und parametrischen CAD-Systemen ermöglichen. Mit „NAVIMODE“ wird ein Verfahren vorgestellt, mit dem der Konstrukteur in seiner gewohnten CAD-Umgebung arbeiten und dabei die Vorteile der Virtual Reality zur Navigation nutzen kann.

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Auch Rohstoff- und Energieeinsparungen  spielen bei der Produktion energieeffizienter Motoren bei VEM eine wichtige Rolle. Bild: VEM Gruppe (Archiv: Vogel Business Media)
Antriebstechnik

Energieeffizienz bedeutet nicht nur hoher Wirkungsgrad

Dass der Elektromaschinenbau einen gewichtigen Beitrag zur umweltgerechten Konstruktion und Projektierung und damit auch zu energieeffizienten Antrieben leisten kann, erfuhren Anwender und Hersteller der Branche auf dem 6. Technischen Tag der VEM in Wernigerode am Harz. Neueste Forschungsergebnisse, praktische Lösungsansätze und realisierte Verbesserungen wurden von namhaften Referenten aus Hochschulen und der Industrie präsentiert.

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Die Maschinenrichtlinie  und die einschlägigen Sicherheitsnormen: Die Richtlinie ist zweigend einzuhalten, das Einhalten der Normen ist bei Schadensfällen von hoher Relevanz. (Archiv: Vogel Business Media)
Maschinenrichtlinien

Sicherheitsnormen einfach umsetzen

Die Ära der EN 954-1 geht zu Ende: Die EN ISO 13849-1 ersetzt sie seit Anfang 2007 und wird nach Ablauf einer Übergangsfrist (bis 30.11.2009) in die Normenhistorie eingehen. Daneben gibt es eine weitere Norm, die sich mit der funktionalen Sicherheit von Maschinen befasst: die IEC 62061. Bei einer Maschinen-Neukonstruktion sind nur noch die beiden neuen anzuwenden.

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Gleitlager

Kunststoff-Gleitlager für mechanisches Reanimationsgerät

Das neue Reanimationsgerät „Animax“ arbeitet rein mechanisch und damit energieautark, stellt selbstständig das Beatmungsvolumen sowie die Eindrücktiefe ein und führt die Herz-Druck-Massage durch. Eine wartungsfreie, Platz sparende und kostengünstige Mechanik bildet dabei die Grundlage dieses neuen Konzepts. Im Lagerbereich konnten sich Kunststoff-Gleitlager von igus durchsetzen.

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Bildergalerien

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CAE-Software

EPLAN Electric P8 in der Praxis anspruchsvoller Industrieanwendungen

Die Dressel GmbH in Unna, Anbieter von Elektro- und Automatisierungslösungen für anspruchsvolle Industrieanwendungen, gehört zu den EPLAN Electric P8-Anwendern der ersten Stunde. Das Fazit der Elektro-Ingenieure: Je höher die Anforderungen des Kunden sind, desto schneller „rechnet“ sich der Einsatz von EPLAN Electric P8 und desto besser kann man auf die Kundenwünsche eingehen.

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Maschinenbetrieb bei geöffneter Schutztür ohne Zustimmschalter

Während einschlägige C-Normen nur zwei typische Betriebsarten von Maschinen und Anlagen vorsehen, findet man heute schon häufiger eine dritte Betriebsart für erweiterte manuelle Eingriffe. Künftig wird man mehr und mehr auch eine vierte Betriebsart für die Prozessbeobachtung antreffen. Inzwischen gibt es Sicherheits-Schaltgeräte, die mit Blick auf diese Betriebsarten entwickelt wurden.

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Neues Verfahren integriert RIM-Technologie in Spritzgießprozess

Im Automobilinnenraum kommen immer häufiger Kunststoff-Spritzgussteile zum Einsatz, die mit dekorativen Häuten, hochwertigen Lackschichten oder funktionalen Beschichtungen aus Polyurethan (PUR) veredelt sind. Allerdings ist die Herstellung dieser Formteile in der Regel aufwändig und kostenintensiv. Das könnte sich mit einem neuen Verfahren ändern, das die Reaction Injection Molding (RIM)-Technologie in den Spritzgießprozess integriert.

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