Die Smart Factory ist vernetzt und Kern des ganzen sind Sensoren.  (gemeinfrei)
Sensorik

Das Internet der Dinge beginnt mit einem Sensor

Am Anfang des Internet of Things steht immer ein Sensor, denn nur mit einem Sensor können Dinge Zustände erfassen und Aktionen ausführen. Zusammen mit der Verbindung zum Netz werden Gegenstände „intelligent“. Die Schweizer Keller AG für Druckmesstechnik ist ein wichtiger Partner für die Realisierung von IoT-Lösungen.

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Der SCHUNK WDB Baukasten für die Werkstückdirektspannung ermöglicht unter anderem im Werkzeug- und Formenbau eine optimale Zugänglichkeit und eine definierte Spannsituation. (Schunk)
Spannsystem

Systemprogramm zur Werkstückdirektspannung erweitert

Schunk baut seinen modularen Systembaukasten zur Werkstückdirektspannung weiter aus. Mithilfe von Schunk WDB Basis-, WDS Stapel- und WDN Direktspannmodulen (Ø 99 mm), die flexibel zu Spannsäulen in unterschiedlichen Höhen kombiniert werden können, lassen sich Formplatten, Freiformteile und andere Werkstücke in Sekundenschnelle direkt, also ohne zusätzliche Spannmittel und damit ohne Störkonturen auf dem Maschinentisch spannen.

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Der Laufroboter Lauron wurde am FZI entwickelt und kann sich selbst in unwegsam Gelände sicher fortbewegen. Im Projekt intelliRISK setzt ihn das FZI als Test- und Evaluationssystem ein. (FZI Forschungszentrum Informatik)
Roboter

Weltraum-Roboter treffen selbstständig Entscheidungen

Ein System, mit dem Roboter in Weltraumeinsätzen selbstständig Entscheidungen treffen, daran forscht seit dem 1. Juli 2017 ein Team um den Projektverantwortlichen Arne Rönnau am FZI Forschungszentrum Informatik. Mit „intelliRISK“ sollen Roboter die Fähigkeit erlangen, auf planetaren Erkundungsmissionen autonomer und flexibler zu handeln.

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Bildergalerien

 (Archiv: Vogel Business Media)
Mechatronik

Funktionales Engineering bietet signifikante Einsparungen

Im Engineering herrscht Handlungsdruck: Arbeitsabläufe müssen beschleunigt werden. Funktionales baukastenbasiertes Engineering bietet Wege aus der Kostenfalle. Mit dem interdisziplinären Ansatz des EPLAN Engineering Center lassen sich signifikante Einsparungen erzielen, die aus verkürzten Prozessen und gesteigerter Qualität resultieren.

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Möglich wird das fahrerlose Parken mithilfe einer intelligenten Parkhaus-Infrastruktur von Bosch im Zusammenspiel mit der Fahrzeugtechnik von Mercedes-Benz. Die Sensoren für die Parkhausinfrastruktur sowie die Kommunikationstechnik kommen von Bosch. (Bosch)
Autonomes Fahren

Wenn das Auto alleine zum Parken fährt

Selbst parken war gestern: Gemeinsam haben Bosch und Daimler im Parkhaus des Mercedes-Benz Museums in Stuttgart das fahrerlose Parken in einem Pilot-Projekt realisiert. Per Smartphone-Befehl fahren Autos fahrerlos in den zugewiesenen Stellplatz. Museumsgäste können den Service ab Anfang 2018 nutzen.

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