Unterschiedliche Temperaturen und Drücke während des Betriebs und der Ladevorgänge von Elektrofahrzeugen stellen eine besondere Beanspruchung für Schraubverbindungen dar.  (Bild: frei lizenziert)
E-Mobilität

Die richtige Schraubverbindung für Elektrofahrzeuge

Die E-Mobilität stellt veränderte Ansprüche an die Schraubtechnik. Die gewohnten Materialien und Designs für C-Teile müssen überdacht werden und die elektrischen Anforderungen, Korrosionsschutz, Explosionsschutz und die Gewichtsreduktion einbeziehen. Mit welchen Entwicklungen die Branche reagiert, zeigen die Aussteller der Schraubtec.

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Anbieter zum Thema

Quantencomputer sind aufseiten der Hardware noch nicht gut genug, um klassische Supercomputer auf breiter Front zu schlagen, obwohl sie theoretisch so viel schneller sein könnten. Forschende wollen das ändern.  (Bild: sorin - stock.adobe.com)
Materialsimulation

Auf der Suche nach dem Quantenvorteil

Seit vielen Jahren werden Versuche unternommen, Materialeigenschaften durch Computersimulationen vorhersagen zu können. Allerdings waren diese Versuche bisher nicht besonders erfolgreich, da die Rechenkapazität konventioneller Rechenanlagen hier schnell an ihre Grenzen stößt. Quantencomputer könnten hier den Durchbruch bringen.

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Die EN IEC 62061 wurde kürzlich überarbeitet, was einige Neuerungen mit sich bringt. (Bild: Phoenix Contact)
Funktionale Sicherheit

Das sind die Neuerungen der EN IEC 62061

Aufgrund der Harmonisierung zur Maschinenrichtlinie 2006/42/EG (MRL) erweist sich die EN IEC 62061 als wichtiges Hilfsmittel zur Auslegung der funktionalen Sicherheit, um die Anforderungen des Anhangs I hinsichtlich der Sicherheit und Zuverlässigkeit von Steuerungen (Abschnitt 1.2.1) umzusetzen. Die Norm wurde kürzlich überarbeitet, was einige Neuerungen mit sich bringt.

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Bildergalerien

3D-Druck von Pellets zur Messung thermoelektrischer Eigenschaften.
 (Bild: WSS, photo: Felix Wey, Baden)
Additive Fertigung

Kühlende Materialien aus dem 3D-Drucker

Thermoelektrische Materialien wandeln zwar Temperaturunterschiede in elektrische Spannung um und umgekehrt, doch ihre Herstellung ist kostspielig und ‚verschwendet‘ Material. Forscher des Institute of Science and Technology Austria (ISTA) haben eine 3D-Drucktechnik verwendet, um leistungsstarke thermoelektrische Materialien herzustellen und die Produktionskosten erheblich zu senken.

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