Direkt gedruckt, ohne Ofen: Mit dem neuen Laser-Assisted Melt Printing (LAMP) verschmelzen Forschende der CAU Glaspartikel zu festen, transparenten Strukturen. (Bild: Christina Anders, Uni Kiel)
Additive Fertigung

Glas aus dem 3D-Drucker

Forschende der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) haben mit dem Verfahren „Laser-Assisted Melt Printing“ (LAMP) erstmals Glas direkt zu festen Strukturen verschmolzen. Das Verfahren eröffnet Perspektiven für nachhaltige keramische Knochen- oder Zahnimplantate und photonische Anwendungen.

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Das J.Laverack Aston Martin.1R ist das erste schraubenlose Fahrrad der Welt, ohne sichtbare Bolzen, Schrauben oder Befestigungen am Steuersatz, der Sattelklemme oder den Bremssätteln. (Bild: Renishaw & J. Laverack)
Additive Fertigung

Ein Rennrad aus dem 3D-Drucker

Der britische Fahrradhersteller J. Laverack hat zusammen mit Luxus-Sportwagenhersteller Aston Martin ein Rennrad entwickelt, das vollständig auf die Bedürfnisse des Benutzers zugeschnitten und ästhetisch einzigartig sein sollte. Bei der die Umsetzung wurde auf die 3D-Druck-Metalllösungen von Renishaw gesetzt.

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Bildergalerien

Der digitale Objekt-Identifikator verknüpft Produktdaten eindeutig und fälschungssicher mit realen Bauteilen. (Bild: Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung)
3D-Druck

3D-gedruckte Bauteile sind fälschungssicher wie ein Fingerabdruck

In der additiven Fertigung gewinnt die sichere Identifikation und Authentifizierung von Bauteilen zunehmend an Bedeutung – sei es für die Qualitätssicherung, die Rückverfolgbarkeit oder den Schutz vor Produktpiraterie. Ein Team der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung zeigt eine Methode, wie sich 3D-gedruckte Bauteile eindeutig authentifizieren lassen.

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In sechs Kategorien loben die Veranstalter und Partner der Messe Formnext wieder Awards aus. Voten kann jeder bis zum 20. November. (Bild: Mesago)
Additive Fertigung

Formnext Awards prämieren wegweisende Lösungen

Schnellere und nachhaltigere AM-Fertigung, wegweisende Anwendungen von der Medizin über den Formenbau bis zur Öl- und Gasindustrie sowie neue Wege in der AM-Ausbildung: Die Formnext Awards 2025 prämieren wieder in sechs verschiedenen Kategorien unter anderem junge Unternehmen, nachhaltige Geschäftsideen und besondere Technologien.

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Das HP Additive Manufacturing Solutions Center of Excellence befindet sich auf dem HP Innovation Campus in Sant Cugat in der Nähe von Barcelona. Diese 150.000 Quadratmeter große Einrichtung dient als globales Zentrum für Innovationen im Bereich industrieller 3D-Druck.  (Bild: HP)
Additive Fertigung

Spaniens Aufstieg als AM-Vorreiter

Spanien ist in diesem Jahr das Partnerland der Formnext, die vom 18. bis 21. November 2025 in der Messe Frankfurt statt findet. Spanien verfügt nicht nur über eine dynamische und stark wachsende Industrie im Bereich der Additiven Fertigung, sondern spielt auch eine zentrale Rolle in der Weiterentwicklung dieser Technologie.

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