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Mit Ultraschall die Mikrostruktur manipulieren: Die entwickelten Optimierungsalgorithmen des Fraunhofer IAPT werden in der Lage sein, relevante Bereiche in Strukturbauteilen zu identifizieren (grau: feine Kornstruktur vorteilhaft; blau: grobe Kornstruktur ausreichend). (Bild: Fraunhofer IAPT)
Forschungsprojekt

Wie Ultraschall beim Laserauftragsschweißen zu robusteren Bauteilen führt

Wird beim draht- und pulverbasierten Laserauftragschweißen eine maßgeschneiderte feinkörnige Mikrostruktur erzeugt, können an den additiv hergestellten Bauteilen die mechanischen Eigenschaften gezielt verbessert werden. Erreicht werden kann dies mittels Ultraschall. Fraunhofer IWS und IAPT starten dazu gemeinsam mit dem australischem RMIT Centre for Additive Manufacturing das Projekt „UltraGrain“.

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Sollte sich das neue Verfahren durchsetzen, könnte dies ein Durchbruch für Titanlegierungen bedeuten, die bislang wegen ihrer Verarbeitungskosten nur im High-Tech-Bereich eingesetzt werden. (Bild: ©RHJ - stock.adobe.com)
3D-Druck

Titanlegierungen auf dem Vormarsch

Ein neues Verfahren für den 3D-Druck mit Titanlegierungen haben chinesische Wissenschaftler entwickelt: Dabei wird die Inhomogenität von metallischen Materialien, die gewöhnlich als unvermeidbarer Defekt hingenommen wird, aktiv für eine neue Design-Methode von Legierungen ausgenutzt.

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Der Anwenderleitfaden „Qualitätssicherung in der additiven Materialextrusion“ stellt wesentliche Handlungsempfehlungen zur qualitativen und quantitativen Bestimmung der Qualität eines additiv gefertigten Bauteils zusammen. (Bild: Fraunhofer IPA)
Leitfaden

Qualitätssicherung in der additiven Materialextrusion

Für die additive Materialextrusion fehlt bislang eine standardisierte Qualitätssicherung entlang der Prozesskette. Das hemmt die industrielle Serienanwendung. Ein Leitfaden des Fraunhofer IPA und der Universität Bayreuth gibt Anwendern jetzt konkrete Handlungsempfehlungen zur qualitativen und quantitativen Bestimmung der Bauteilqualität.

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