Die Finite Element Methode (FEM) bietet Lösungsansätze zur Berechnung der geeigneten Fügetechnik für unterschiedliche Werkstoffe und daraus abzuleitende Kenngrößen. (Bild: Cadfem)
Simulation

Verbindungstechniken im Leichtbau computergestützt Berechnen

Verbindungstechniken im Leichtbau sind für das spätere Recycling, aber auch für die Lebensdauer und Betriebssicherheit des Bauteils von entscheidender Bedeutung. Auf dem 1. Anwendertreff Verbindungstechnik im Leichtbau am 13. Mai 2014 im VCC Würzburg erfahren die Teilnehmer, welche Fügeverfahren sich für welche Werkstoffe eignen, um ein Optimum im Leichtbau herausholen zu können.

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Der neue CEO der VDE Prüf- und Zertifizierungsinstituts GmbH, Dr. Udo Niehage, blickt auf eine lange Karriere bei Siemens und ABB zurück. (Siemens)
Elektrotechnik

Dr. Udo Niehage neuer CEO des VDE-Instituts

Dr.-Ing. Udo Niehage ist seit dem 1. April 2018 CEO der VDE Prüf- und Zertifizierungsinstituts GmbH. Gleichzeitig übernimmt er die Gesellschafterfunktion für die Tochtergesellschaften des VDE-Instituts. Somit steht Niehage nun gemeinsam mit Wolfgang Niedziella an der Spitze des weltweit anerkannten Instituts für Prüfung und Zertifizierung.

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„Wir sehen am Markt aktuell einen besonders hohen Bedarf an flexiblen Schranklösungen," meint Michael Weber, Bereichsleiter Vertrieb der Schäfer Ausstattungs-Systeme. (Bild: Emka)
Verschlüsse

Emka liefert Verschlusstechnik für neue Industrieschränke

Im neuen Schaltschrank IS-1 setzt Schäfer Schwenkgriffe der Serie 1325 von Emka ein. Diese neue Generation zeichnet sich unter anderem durch einen einfachen Austausch der Schließeinsätze in den Griffen aus. So ist das System variabel anpassbar und spricht einen erweiterten Kundenkreis an. Die Emka-Serie unterstützt außerdem beim Verschlusshalter und beim Scharnier das Ein-Schrauben-Prinzip von Schäfer.

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Dr. Andreas Mootz, Geschäftsführer EMAG Lasertec: „Unser Verfahren eröffnet große Möglichkeiten für den Leichtbau und sorgt für sinkende Bauteilkosten.“ (EMAG)
Laserschweißen

Emag Automation wird zur Emag Lasertec

Emag Automation hat sich zum 1. Januar 2019 zur Emag Lasertec umbenannt. Der neue Name passe besser zum Arbeitsschwerpunkt und der strategischen Ausrichtung, denn die Spezialisten sehen herausragende Marktchancen für ihre ganzheitlichen Laser-Produktionslösungen. Das hat das Unternehmen mitgeteilt.

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Bildergalerien

Die Gewinner des Engineering Newcomers 2017 bei der Preisverleihung am 11. Oktober 2017 auf der Motek Messe in Stuttgart. (Cadenas)
Konstruktion

Konstruktionswettbewerb kürt die Engineering Newcomer

Beim Konstruktionswettbewerb von Cadenas, der Norelem Normelemente KG, dem Bundesarbeitskreis Fachschule für Technik und der Solidpro GmbH haben sich in diesem Jahr bereits zum vierten Mal Schüler und Studenten aus Technikerschulen, Hochschulen und anderen Bildungseinrichtungen untereinander gemessen und ihre Konstruktionsideen eingereicht. Den 1. Platz erhielt Tim Schobel von der Universität Stuttgart. Dieser entwickelte eine Antriebseinheit mit Freilauffunktion für Rollatoren.

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1 Internationale Zulassungen  … bilden die Grundlage für einen globalen Einsatz. (Archiv: Vogel Business Media)
Steckverbinder

Fit für die Zukunft – Steckverbinder und Kabel im Bahneinsatz

Den Herstellern der Bahnindustrie stellt sich die Aufgabe, Züge und Systeme universell für den Einsatz in verschiedenen Ländern zu projektieren. Aufgrund unterschiedlicher länderspezifischer Normen und Zulassungen ist damit enormer Aufwand verbunden. Um den Aufwand und damit die Kosten zu reduzieren, gilt es die normativen Anforderungen zu vereinheitlichen (Bild 1). Steckverbinder und Kabel können hier weiterhelfen.

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Dr. Uwe Reisgen vom RWTH Aachen referiert auf dem 1. Anwe ndertreff Verbindungstechnik im Leichtbau zum Thema "Materialtrends: Neue Schweißverfahren für bisher nicht schweißbare Materialien". (Bild: RWTH Aachen)
Schweißen

Neue Schweißverfahren für bisher nicht schweißbare Materialien

Aluminium, Magnesium oder faserverstärkte Kunststoffe sind die verwendeten Werkstoffe, wenn es um Multi-Material-Bauweisen im Leichtbau geht. Diese stellen hohe Herausforderungen an klassische Fügeverfahren, wie das Schweißen. Welche Schweißverfahren sich eignen, erklärt Dr.-Ing. Uwe Reisgen von der RWTH Aachen auf dem 1. Anwendertreff Verbindungstechnik im Leichtbau am 13. Mai 2014 im VCC Würzburg.

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John Dallapiccola, Geschäftsführer von Multi-Contact und ab 2017 von Stäubli Electrical Connectors, sieht die Zukunft positiv. (Stäubli Electrical Connectors)
Anschlusstechnik

Multi-Contact wird zu Stäubli Electrical Connectors

Multi-Contact, internationaler Hersteller elektrischer Kontakte und Systemlösungen für industrielle Anwendungen, gehört seit 2002 zum Stäubli Konzern und übernimmt nun dessen Namen und Markenauftritt. Ab 1. Januar 2017 wird das Unternehmen als Stäubli Electrical Connectors weltweit seine Qualitätsprodukte und individuellen Kundenlösungen anbieten.

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Der Laufroboter Lauron wurde am FZI entwickelt und kann sich selbst in unwegsam Gelände sicher fortbewegen. Im Projekt intelliRISK setzt ihn das FZI als Test- und Evaluationssystem ein. (FZI Forschungszentrum Informatik)
Roboter

Weltraum-Roboter treffen selbstständig Entscheidungen

Ein System, mit dem Roboter in Weltraumeinsätzen selbstständig Entscheidungen treffen, daran forscht seit dem 1. Juli 2017 ein Team um den Projektverantwortlichen Arne Rönnau am FZI Forschungszentrum Informatik. Mit „intelliRISK“ sollen Roboter die Fähigkeit erlangen, auf planetaren Erkundungsmissionen autonomer und flexibler zu handeln.

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