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Jean Roubertier mit einem positiven Fazit
„Wir haben tatsächlich mit OMA bessere Ergebnisse erzielt als mit der klassischen Methode EMA. Wir fanden mehr Schwingungsmoden. Die Synthese war besser bei einer höheren Korrelation und weniger Fehlern. Und die Schwingungsformen während des Fluges sahen viel besser aus. Dies war einerseits auf die Anzahl an Sensoren zurückzuführen, die wir verwendet haben, andererseits aber auch auf OMA Fähigkeiten von LMS Test.Lab,” zieht Jean Roubertier ein positives Fazit.
(hö)
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