Torsionsschwingungsdämpfer Neues Entwicklungskonzept für Leichtbau-Schwingungsdämpfer

Redakteur: Dipl.-Ing. Dorothee Quitter

Schwingungstechnik-Spezialist Vibracoustic entwickelte einen Leichtbau-Torsionsschwingungsdämpfer, bei dem für Nabe und Nabenstummel jetzt Stahl und Blech anstelle von Guss eingesetzt werden.

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Leichtbau-Torsionsschwingungsdämpfer (Bild: Vibracoustic)
Leichtbau-Torsionsschwingungsdämpfer (Bild: Vibracoustic)

Mit dieser leichtgewichtigen Lösung durch Gewichtseinsparungen von rund 200 Gramm leistet Vibracoustic einen Beitrag zur Reduktion des CO2-Ausstosses. Zudem ist das Produkt durch die Werkstoffe Stahl und Blech kostengünstiger, bei einer gleichzeitig verbesserten Lebensdauer. Die porenfreien und glatten Oberflächen dieser Werkstoffe senken die Reibung der Dichtungen. So wird laut Hersteller der Motor optimal abgedichtet und das Auslaufen von Motoröl verhindert. Die Entwicklung wird im vierten Quartal 2011 für eine globale Plattform eines deutschen Au-tomobilherstellers in Serie produziert. (qui)

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