Geräuschdesign Mehr als nur Lärmschutz

Von konstruktionspraxis 28 min Lesedauer

Surrende Relais, sattes Einrasten von Schaltern, das gleichmäßiges Summen von Elektromotoren: Geräusche prägen die Wahrnehmung einer Maschine oft bevor deren Leistung beurteilt wird. Klang ist längst ein eigenständiges Qualitätsmerkmal, das darüber entscheidet, ob ein Produkt hochwertig wirkt. Doch wie fließen akustische Aspekte in den Konstruktionsprozess ein?

Im Maschinenbau spielt Sound-Design oder Akustikdesign mittlerweile eine entscheidende Rolle bei Themen wie Benutzerkomfort, Ergonomie, Produktqualität und Markenwahrnehmung. (Bild:  KI-generiert / Gemini)
Im Maschinenbau spielt Sound-Design oder Akustikdesign mittlerweile eine entscheidende Rolle bei Themen wie Benutzerkomfort, Ergonomie, Produktqualität und Markenwahrnehmung.
(Bild: KI-generiert / Gemini)

Im Maschinenbau spielt Sound-Design oder Akustikdesign mittlerweile eine entscheidende Rolle, wobei es hier nicht allein um gesetzliche Anforderungen wie etwa dem Lärmschutz geht, sondern um Themen wie Benutzerkomfort, Ergonomie, Produktqualität und Markenwahrnehmung. Hinzu kommt, dass mit der zunehmenden Verbreitung von leiseren Elektroantrieben andere Geräuschquellen wie zum Beispiel Getriebe, Lüfter oder Lager stärker wahrgenommen werden als bisher. [1]

Das Lesen sie in diesem Artikel

  • Geräuschdesign ist mehr als Lärmschutz

  • Geräuschdesign als Wettbewerbsfaktor im Maschinenbau

  • Physikalische und konstruktive Ursachen für das Geräuschverhalten von Maschinen

  • Systematische Integration von Geräuschdesign in den Konstruktionsprozess

  • Konkrete Maßnahmen zur Reduzierung und Optimierung von Geräuschen

  • Die akustische Optimierung von Antrieben

  • Normen und Richtlinien bei der Bewertung und dem Design von Geräuschen

  • Normen und Richtlinien bei der Bewertung und dem Design von Geräuschen

  • Beispiele für die akustische Signatur von Maschinen

Ein entscheidender Wettbewerbsfaktor

Das Geräuschdesign entscheidet direkt über Produktakzeptanz, Preisbereitschaft, Reklamationsquote und Betriebskosten mit. Es wird daher zunehmend gezielt eingesetzt, um Maschinen leiser, hochwertiger und wirtschaftlich attraktiver zu machen. Dafür gibt es mehrere Gründe:

  • Lärm beeinträchtigt die Produktivität: Hohe Schallemissionen führen zu Konzentrationsverlust, Gesundheitsschäden und Einschränkungen der Produktionszeiten, was die Wettbewerbsfähigkeit von Maschinenherstellern und -anwendern einschränkt.
  • Leise Maschinen verkaufen sich besser: Praxisleitfäden für den Einkauf leiser Maschinen zeigen, dass Betreiber bewusst lärmarme Produkte nachfragen, weil sie Folgekosten durch Lärmschutzmaßnahmen und Arbeitsausfälle reduzieren.
  • Guter Sound ist ein Qualitätsmerkmal: Akustikdienstleister betonen, dass Lärm reduzierendes Konstruieren und ein produktspezifisches Sound-Design wesentliche Bestandteile moderner Produktentwicklung sind, die zu höheren Verkaufspreisen und weniger Reklamationen führen.
  • Akustik als Teil des Produktdesigns: Fachbeiträge zur Maschinenakustik fordern ein „Design-for-Acoustics“ bei dem akustische Eigenschaften von Anfang an mitentwickelt werden, um rechtliche Vorgaben zu erfüllen und gleichzeitig Markenbild und Bedienkomfort zu stärken.

Praxisbeispiel Elektromobilität – Sicherheit

Das Motorengeräusch überdeckt bei Verbrennerfahrzeugen sehr viele andere Töne. Dieser "Soundteppich" fällt bei E-Autos weg, sodass plötzlich das Abrollen der Reifen, der Wind, das Surren der Klimaanlage oder das Klicken von Relais hörbar sind. 
Ingenieure haben die Aufgabe, diese störenden Frequenzen gezielt zu dämpfen. In der EU (Verordnung Nr. 540/2014) müssen alle neu zugelassenen Elektro- und viele Hybridfahrzeuge seit dem 1. Juli 2021 mit einem AVAS (Acoustic Vehicle Alerting System) ausgerüstet sein. Das AVAS erzeugt automatisch zwischen Anfahren und etwa 20 km/h sowie beim Rückwärtsfahren ein künstliches Fahrgeräusch, wobei der Ton einem Verbrenner ähnlich sein muss und die Geschwindigkeit bzw. den Fahrzustand (Beschleunigen, Bremsen, konstante Fahrt) widerspiegeln soll. Die Lautstärke ist ebenfalls geregelt: mindestens 56 dB und höchstens 75 dB bei 20 km/h. [2]

Beispiele aus der Praxis belegen den wirtschaftlichem Nutzen:

  • Umformtechnik / Pressen: Untersuchungen zu Maschinenakustik beim Scherschneiden hochfester Bleche zeigen, dass Lärmminderung direkt die Produktivität erhöht, weil weniger Einschränkungen der Betriebszeiten nötig sind und auf teure Schallschutzkabinen verzichtet werden kann.
  • Fertigungsstätten in der Metallverarbeitung: Leitfäden zur Gestaltung lärmarmer Fertigungsstätten belegen, dass konstruktiv leise Maschinen die Gesamtkosten für Lärmschutz senken und die ergonomischen Bedingungen verbessern, was sich auf Arbeitgeberattraktivität und Effizienz auswirkt.
  • Allgemeiner Maschinen- und Anlagenbau: Akustikbüros berichten, dass lärmarmes Design und Sound-Design für Geräte und Anlagen gezielt eingesetzt werden, um „akustisch schlecht“ bewertete Produkte im Markt zu vermeiden – mit klaren Effekten auf Absatz und Reklamationsquote.
  • Produktentwicklung mit akustischen Kameras: Hersteller von Messsystemen zeigen anhand von Case Studies, dass das frühzeitige Identifizieren von Lärmquellen mit akustischen Kameras zu optimierten Konstruktionen führt, die Normanforderungen erfüllen und gleichzeitig ein angenehmes Betriebsgeräusch bieten. [3]

Welche Prinzipien bestimmen das Geräuschverhalten von Maschinen?

Das Geräuschverhalten von Maschinen wird im Kern durch Schwingungen von Bauteilen bestimmt, die als Körperschall entstehen und sich an Oberflächen in Luftschall umwandeln. Konstruktion, Werkstoffe und Geometrie legen dabei fest, welche Frequenzen angeregt werden, wie stark sie schwingen und wie viel davon als hörbarer Schall nach außen tritt [4].

Die physikalischen und konstruktiven Ursachen sowie der Einfluss von Werkstoffwahl und Geometrie [5]: 

AspektKernaussageTypische Ursachen/EinflussgrößenPraxisrelevanz für Konstrukteure
Entstehung KörperschallGeräusche entstehen zunächst als mechanische Schwingungen im Bauteil.Unwuchten, Ausrichtfehler, Lagersteifigkeit, Getriebe- und AntriebskräfteBestimmung von Lagerung, Auswuchtung, Ausrichtung und Steifigkeit
Entstehung LuftschallKörperschall wird an Oberflächen in Luftschall umgewandelt.Schwingende Gehäusewände, Abdeckungen, RohrleitungenGehäusegestaltung, Wanddicken, Versteifungsrippen, entkoppelte Einbauten
ResonanzBei Anregung nahe der Eigenfrequenz steigen Schwingungsamplituden stark.Geringe Steifigkeit, ungünstige Geometrie, fehlende DämpfungVermeidung kritischer Eigenfrequenzen im Betriebsdrehzahlbereich
EigenfrequenzBestimmt, bei welchen Frequenzen ein Bauteil besonders leicht schwingt.Masse, Steifigkeit, Einspannung, GeometrieAuslegung von Struktur (Masse/Steifigkeit) und Lagerkonzept
DämpfungVerringert Schwingungsamplituden und begrenzt Resonanzspitzen.Werkstoffdämpfung, Dämpfungsschichten, elastische Lager, FügeverbindungenEinsatz dämpfender Materialien, elastischer Lager, Sandwichstrukturen
WerkstoffwahlMaterial bestimmt Steifigkeit und innere Dämpfung des Bauteils.Dichte, Elastizitätsmodul, VerlustfaktorAuswahl von Materialien mit geeigneter Steifigkeit und Dämpfung
Geometrie/StrukturForm und Aufbau legen Moden und Abstrahlflächen für Schall fest.Wanddicke, Stege, Rippen, Kastenstrukturen, VersteifungskonzepteOptimierung von Gehäuseform, Rippenanordnung, Vermeidung großer, dünner Flächen
 

Wie Geräuschdesign in den Konstruktionsprozess integriert wird

Um eine systematische Integration von Geräuschdesign in den Konstruktionsprozess zu ermöglichen, sollten die akustischen Anforderungen von Anfang an als eigene Zielgrößen mitberücksichtigt und konstruktive Entscheidungen gezielt darauf ausgerichtet werden. Hierzu gehören methodische Schritte wie Schallentstehungsanalyse, akustikgerechtes Design („Design-for-Acoustics“) und eine psychoakustische Bewertung, statt eine spätere, rein „reaktive“ Lärmbekämpfung.

Zentrale Schritte zur Integration in den Konstruktionsprozess:

  • Frühe Zieldefinition: Akustische Zielgrößen (z. B. maximaler Schallleistungspegel, gewünschte Klangcharakteristik, psychoakustische Kennwerte wie Lautheit oder Rauigkeit) werden bereits im Lasten- und Pflichtenheft festgelegt und wie andere Funktionsanforderungen behandelt.
  • Systematische Schallentstehungsanalyse: Entlang der „Schallentstehungskette“ werden alle relevanten Anregungsquellen und Übertragungswege identifiziert (von Kräften in Lagerungen und Getrieben bis zu abstrahlenden Gehäusen), bewertet und konstruktiv berücksichtigt.
  • Akustikgerechtes Design („Design-for-Acoustics“): Maschinenakustik wird als integraler Bestandteil des Produktdesigns verstanden; Steifigkeit, Masseverteilung, Lagerkonzepte, Dämpfungselemente und Gehäusegestaltung werden so ausgelegt, dass Schallentstehung und -abstrahlung minimiert oder gezielt geformt werden können.
  • Iterative Bewertung mit Simulation und Messung: Numerische und experimentelle Methoden (Schwingungs- und Schallmessungen, Modalanalysen, psychoakustische Bewertung) begleiten den Entwicklungsprozess von der Konzeptphase bis zum Prototyp, sodass akustische Ziele nachvollziehbar abgesichert werden.
  • Überführung in Konstruktionsrichtlinien: Erkenntnisse werden in handhabbare Richtlinien („Lärmarm konstruieren“) und Checklisten übersetzt, damit auch maschinenakustisch weniger erfahrene Konstrukteure systematisch lärmarme Produkte entwickeln können. [6]

Welche Methoden in der Praxis sinnvoll sind

In der Praxis wird Geräuschdesign heute mit einem Methodenmix aus klassischen Akustikmessungen, numerischer Simulation (FEM/BEM, ggfs. SEA/EFEM) und NVH-Analysen (NVH: Noise/Vibration/Harshness) umgesetzt. Ergänzend kommen noch bildgebende Verfahren wie die Akustische Kamera und zunehmend KI-basierte Auswertungen hinzu. Jede Methode hat, von der frühen Konzeptphase bis zur Ursachenanalyse an Prototypen und Serienmaschinen, ihr optimales Einsatzfeld. [7]

Praxisorientiert Methoden für Geräuschdesign und Geräuschanalyse [8]:

MethodeZweck in der PraxisTypische EinsatzphaseStärkenGrenzen / Hinweise
Pegel- und FrequenzanalyseGrundlegende Bewertung von Lautstärke und Spektrum (Normnachweis, Vergleich Varianten)Prototyp, SerienmaschineSchnell, normnah, gut vergleichbarLiefert wenig Info über Ursachen oder Schallquellen
Terz-/Schmalbandanalyse, SpektrogrammDetaillierte Frequenzanalyse, Erkennen von Tönen, Resonanzen, ModenPrototyp, UrsachenanalyseHohe Auflösung, gut zur Identifikation kritischer FrequenzenInterpretation erfordert Erfahrung
Psychoakustische BewertungBewertung von „Klangqualität“ (Lautheit, Rauigkeit, Schärfe, Tonhaltigkeit)Prototyp, seriennahe EntwicklungsphaseBildet menschliche Wahrnehmung besser ab als reine PegelErgänzt aber ersetzt keine strukturelle Analyse
Akustische KameraRäumliche Lokalisierung von Schallquellen an komplexen MaschinenPrototyp, Troubleshooting im FeldIntuitiv, zeigt „wo es wirklich laut ist“Investitionsaufwand, begrenzte Auflösung bei Tieffrequenzen
NVH-Messungen (Noise/Vibration/Harshness)Kombinierte Analyse von Geräusch, Vibration und „Rauigkeit“ des SystemsFahrzeug-/Antriebsentwicklung, Maschinen mit BewegungGute Kopplung von Struktur- und AkustikverhaltenTypisch etwas aufwendiger in Planung und Auswertung
FEM-VibroakustikSimulation von Struktur- und ggfs. Luftschallfeldern, Eigenfrequenzen, ModenKonzeptphase, DetailkonstruktionGut für Design-Varianten ohne PrototypenModellaufwand, sinnvoll vor allem für niedrige/mittlere Frequenzen
BEM-AkustikBerechnung von Schallfeldern um komplexe Geometrien (Gehäuse, Maschinenräume)Konzeptphase, GehäusegestaltungGeeignet zur Optimierung von Gehäusen und AbstrahlflächenEher für Außenakustik, Rechenaufwand je nach Modell
SEA / energiebasierte FE-MethodenAbschätzung akustischer Energieverteilung in großen/komplexen Strukturen bei hohen FrequenzenVorentwicklung, LeichtbaustrukturenEffizient bei komplexen Systemen im HochfrequenzbereichWeniger detailgenau, eher „statistische“ Sicht
KI-gestützte GeräuschanalyseMustererkennung, automatische Störungserkennung, ZustandsüberwachungBetrieb, Predictive MaintenanceGut für kontinuierliches Monitoring und AutomatisierungBraucht Trainingsdaten und klare Use Cases
 

So werden Zielgrößen wie Lautheit spezifiziert

Solche Zielgrößen lassen sich spezifizieren, indem sie als messbare psychoakustische Kennwerte mit klaren Normbezügen, Zielbereichen und Prüfbedingungen im Lasten /Pflichtenheft oder in einer Spezifikation verankert werden. Das geschieht in der Praxis über standardisierte Metriken (zum Beispiel DIN/ISO Normen für Lautheit, Schärfe, Tonhaltigkeit) und fest definierte Testprozeduren, die subjektive Wahrnehmung objektivierbar machen.

Spezifizierung von Lautheit:

  • Als psychoakustische Größe, die das subjektive Lautstärkeempfinden abbildet, ist die Lautheit durch Normen wie DIN 45631 und ISO 532 festgelegt.
  • In der Produktspezifikation lassen sich Zielgrößen z. B. als maximaler Lautheitswert (Sone) für definierte Betriebszustände und Messbedingungen definieren, statt nur über Schalldruckpegel.
  • Mess- und Auswertesoftware (z. B. Zwicker-Lautheit nach DIN 45631/DIN 45631/A1 oder ISO 532‑1) ermöglicht es, Lautheit aus Zeitsignalen zu berechnen und direkt mit physikalischen Größen wie dem Schalldruckpegel zu verknüpfen.

Spezifizierung von Klangqualität und psychoakustischen Kennwerten

  • Klangqualität wird üblicherweise über ein Set psychoakustischer Kennwerte beschrieben, etwa Lautheit, Schärfe, Rauigkeit, Schwankungsstärke, Tonhaltigkeit und ggf. Artikulationsindex.
  • Hersteller können diese Kennwerte als technische Ziele definieren, indem sie gewünschte Zielbereiche oder Maximalwerte für die jeweiligen Metriken in den Spezifikationen festschreiben und mit Hörversuchen verknüpfen.
  • Datenbanken und Studien zu psychoakustischen Maßen zeigen, welche Kombinationen von Lautheit, Schärfe, Rauigkeit und Tonalität als „angenehm“ oder als „Belästigung“ korrelieren und dienen als Referenz zur Festlegung realistischer Zielwerte.

Spezifizierung von Tonalität und tonalen Anteilen:

  • Tonalität beziehungsweise Tonhaltigkeit beschreibt, wie ausgeprägt tonale Bestandteile im Geräusch sind. Sie lässt sich über Metriken wie Ton-Rausch-Verhältnis, Prominenzverhältnis oder spezifische Tonalitätskennwerte nach ANSI‑Normen erfassen.
  • In der Praxis werden Grenzwerte für tonale Komponenten definiert, beispielsweise maximale Tonalitätskennwerte bei bestimmten Drehzahlen oder Betriebszuständen, um u.a. „pfeifende“ oder „heulende“ Geräusche zu begrenzen.
  • Spezifikationen kombinieren Tonalitätsgrenzen mit Lautheits‑ und Schärfevorgaben, um zu vermeiden, dass eine Maschine formal „leise“, aber subjektiv aufgrund starker Tonalität als unangenehm empfunden wird. [9]

Maßnahmen zum Reduzieren oder Optimieren von Geräuschen 

In den meisten Fällen geht es im Maschinenbau um Geräuschreduktion. Die erste konkrete Maßnahme hierzu setzt am Ort des Geschehens an, also dort, wo der Schall entsteht, danach wird genauer die Schallabstrahlung und zuletzt die Schallausbreitung betrachtet. Am effektivsten sind konstruktive Schritte wie Entkopplung, Dämpfung und eine gezielt akustikgerechte Gehäusegestaltung, ergänzt durch Maßnahmen für eine einfache Wartung.

Die 6 wirksamsten konstruktiven Verfahren zur Geräuschreduktion und -optimierung:

  1. Lärmminderung an der Quelle: Beseitigung von Unwuchten rotierender Teile, präzise Nachstellbarkeit von Lagern, Wahl lärmarmer Pumpen und Antriebe sowie konstruktive Optimierung von Mechanik, Hydraulik und Pneumatik.
  2. Entkopplung und schwingungsisolierende Aufstellung: Maschinen auf Federn, Gummielementen oder anderen elastischen Lagern aufstellen, um Körperschallübertragung auf Fundament, Gestell und Gebäudestruktur zu minimieren.
  3. Schalldämmung durch Kapselung: Gezielte Einhausungen von lauten Aggregaten, mit luftschalldämmenden Wandaufbauten und geschlossenen Kapseln, um Luftschall im Inneren zu halten.
  4. Schalldämpfung durch Materialien: Einsatz poröser und nachgiebiger Materialien (etwa Glaswolle, Mineralfaserplatten, elastische Platten, Sandwichaufbauten) auf großen Blechflächen und Gehäusen zur Absorption von Schallenergie.
  5. Raumakustische Maßnahmen: Schallschutzkabinen, Trennwände, Vorhänge und schallabsorbierende Decken/Wände, um die Schallausbreitung zum Arbeitsplatz zu begrenzen und Reflexionen zu reduzieren.
  6. Wartungsfreundliche Konstruktion: einfache Möglichkeiten für die regelmäßige Wartung und Instandhaltung, um die Schallemission über die Lebensdauer möglichst konstant niedrig zu halten. [10]

Wie lassen sich Antriebssysteme akustisch optimieren?

Antriebe gehören wohl mit zu den häufigsten Geräuschquellen in Maschinen, Anlagen und Fahrzeugen. Entsprechende Antriebssysteme lassen sich aber akustisch optimieren, indem sowohl die entstehenden Anregungen (etwa Magnetkräfte, Drehmomentwelligkeit, Verzahnungskräfte) als auch die strukturelle Schallabstrahlung von Maschine, Getriebe und Peripherie gezielt reduziert beziehungsweise gestaltet werden. In der Praxis werden dafür Regelung, Magnetkreis, Getriebeauslegung, Lagerung sowie aktive und passive Schallschutzmaßnahmen kombiniert. [11]

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Wichtige Ansätze zur akustischen Optimierung von Antriebssystemen [12]:

AnsatzZiel / WirkungTypische MaßnahmenPraxisbezug im Maschinen‑ und Fahrzeugbau
Ganzheitliche SystembetrachtungAkustik entlang des gesamten Antriebspfads verstehen und optimierenGemeinsame Analyse von Regelung, Inverter, E‑Maschine, Getriebe und LagerungVerhindert „Verschiebung“ von Problemen, ermöglicht abgestimmte Optimierung.
Magnetkreis- und RegelungsoptimierungReduktion elektromagnetischer Anregungen (Drehmomentwelligkeit, tonale Geräusche)Optimierte Magnetgeometrie, Wicklung, PWM‑Strategien, feldorientierte Regelung, Filterung von OberwellenBesonders wichtig bei E‑Antrieben, reduziert typische „Heul-“ und „Pfeif“-Geräusche.
Getriebe- und VerzahnungsakustikVerringerung verzahnungsbedingter Anregungen und ResonanzenOptimierte Zahnform, korrekte Flankenmodifikation, hohe Fertigungsqualität, geeignete LagervorspannungZentrale Stellgröße bei Hybrid‑ und Verbrennerantrieben, aber auch bei Industriegetrieben
Dynamische Struktur-OptimierungSenkung kritischer Eigenfrequenzen und SchwingungspegelModalanalyse, gezielte Steifigkeits-/Masseanpassung, Dämpfungselemente, lokale StrukturverstärkungenWirksam für Motorgehäuse, Getriebegehäuse, Aggregate und Trägerstrukturen.
Lokalisierung akustisch relevanter BereicheIdentifikation „heißer Zonen“ der SchallabstrahlungAkustische Kamera, Transferpfadanalyse, numerische TPA, OberflächenschwingungsanalyseErlaubt massen- und bauraumneutrale Detailoptimierung an kritischen Bereichen.
Aktive und passive SchallreduktionErgänzende Reduktion der verbleibenden GeräuschePassive: Kapselungen, Dämpfung, Lagerentkopplung; aktiv: Active Noise Control, aktiver GegenlärmKombiniert bei Verbrennern und elektrischen Achsen; sinnvoll, wenn Quellen nur begrenzt änderbar sind.
Spezifische Lösungen für E‑Achsen / RadnabenantriebeAnpassung an besondere Anregungs- und Abstrahlmechanismen elektrischer AchsenUntersuchung kompletter Übertragungswege, Optimierung von Lagerung, Gehäusen, KühlkonzeptenRelevant für E‑Mobilität, aber übertragbar auf elektrische Antriebe im Maschinenbau.
 

Die Rolle von Faktoren wie Toleranzen, Fertigungsqualität und Montage

Solche Faktoren spielen für das Geräuschverhalten eine besonders wichtige Rolle, denn sie bestimmen unmittelbar, wie ruhig Lager, Getriebe sowie Wellen laufen und ob theoretisch „leise“ Konstruktionen in der Praxis tatsächlich leise sind. Ungünstige Toleranzketten, Streuungen in der Fertigung und fehlerhafte Montage führen zu Unwuchten, Verspannungen und zusätzlichem Spiel, die sich als erhöhte Geräusche und Vibrationen bemerkbar machen.

Toleranzen:

  • Technische Toleranzen definieren zulässige Maßabweichungen, die sicherstellen, dass Bauteile passgenau, funktionsfähig und austauschbar bleiben.
  • Zu weite Toleranzen können bei Passungen, Verzahnungen oder Lagerungen zu erhöhtem Spiel, ungleichmäßiger Kraftübertragung und damit zu Klapper-, Schlag- und Laufgeräuschen führen.
  • Eine durchdachte Toleranzanalyse berücksichtigt neben der Funktion auch akustische Zielgrößen, sodass kritische Maße (z. B. Zahnflanken, Lagersitze, Gehäuseverzüge) enger toleriert werden, um Laufunruhe und Geräuschpegel zu begrenzen.

Fertigungsqualität:

  • Fertigungsqualität entscheidet darüber, ob die geplanten Toleranzen und Oberflächenqualitäten tatsächlich erreicht werden; Abweichungen erzeugen Unrundheiten, Rauigkeiten und Formfehler, die Schwingungen und Geräusche begünstigen.
  • Serienfertigung mit stabilen Prozessen und geeigneter Prozessüberwachung reduziert Streuung und vermeidet akustisch „ausreißende“ Exemplare (etwa einzelne stark brummende oder klappernde Aggregate).
  • Oberflächenqualität und Formgenauigkeit an funktionalen Flächen (Zahnflanken, Lagerbahnen, Dichtflächen) beeinflussen sowohl Reibung als auch kontaktinduzierte Anregungen und damit das Geräuschverhalten.

Montage:

  • Montagefehler – etwa Schiefstellungen, Verspannungen, falsche Vorspannungen oder ungleichmäßig angezogene Schrauben – können konstruktiv „ruhige“ Systeme akustisch deutlich verschlechtern.
  • Praktische Beispiele sind falsch eingestellte Lager, nicht ausgerichtete Wellen oder verzogene Gehäuse, die zu erhöhten Schwingungen, Laufgeräuschen und frühzeitigem Verschleiß führen.
  • Ein durchdachtes Toleranz‑ und Montagekonzept mit Justierelementen, Führungsstiften und klar definierten Montagefolgen hilft, akustisch kritische Einbauzustände zu vermeiden. [13]

Diese Normen und Richtlinien sind relevant

Vor allem die EG-Maschinenrichtlinie, die Outdoor-Richtlinie, verschiedene DIN EN ISO Basisnormen zur Geräuschemission sowie maschinenspezifische Sicherheitsnormen werden für die Bewertung und das Design von Geräuschen im Maschinenbau herangezogen. [14]

Das sind die wichtigsten Normen und Richtlinien [15]:

Norm / RichtlinieInhalt / ZweckTypische Anwendung im Maschinenbau
EG‑Maschinenrichtlinie 2006/42/EG. (wird ab 20.01.27 durch (EU) 2023/1230 abgelöst)Sicherheitsrichtlinie für Maschinen; fordert „so gering wie möglich“ gehaltene Geräuschemission und verpflichtende Emissionsangaben (Emissions-Schalldruckpegel, Schallleistungspegel) in Unterlagen.Basis für Sicherheits- und Geräuschanforderungen aller Maschinen; Basis für CE-Kennzeichnung und Geräuschemissionsangaben.
Outdoor-Richtlinie 2000/14/EGRichtlinie über umweltbelastende Geräuschemissionen von im Freien verwendeten Geräten/Maschinen; regelt Kennzeichnung mit garantiertem Schallleistungspegel und teils Grenzwerte.Für Baumaschinen, Gartengeräte etc.; Schallleistungspegel auf Typenschild, Vergleich und Auswahl „leiser“ Produkte.
DIN EN ISO 3740-ReiheNormenreihe zur Bestimmung des Schallleistungspegels aus Schalldruckmessungen; unterschiedliche Genauigkeitsgrade und Messumgebungen.Messung und Angabe des Schallleistungspegels von Maschinen zur Emissionsbewertung und Produktvergleich.
DIN EN ISO 9614-1 bis -3Schallintensitätsmessverfahren zur Bestimmung der Schallleistung, insbesondere bei komplexen Maschinen und ungünstigen Messumgebungen.Einsatz bei großen oder komplexen Maschinen, wenn klassische Schalldruckverfahren nicht ausreichen.
DIN EN ISO 11200-ReiheVerfahren zur Bestimmung des Emissions-Schalldruckpegels am Arbeitsplatz von Maschinen.Ermittlung des Emissions-Schalldruckpegels für Arbeitsplatzinformationen in Betriebsanleitungen und Gefährdungsbeurteilungen.
DIN EN ISO 4871Grundnorm für Geräuschemissionsangaben von Maschinen und deren Nachprüfung; regelt z. B. Zwei-Zahlen-Angabe (Messwert plus Unsicherheit).Standardisierte Darstellung von Geräuschemissionskennwerten in Datenblättern und Handbüchern.
EN ISO 11688-1/-2Richtlinien für die Entwicklung leiser Maschinen; beschreibt Vorgehen entlang der Schallentstehungskette von Anregung bis Abstrahlung.Konstruktive Planung lärmarmer Maschinen („Design-for-Acoustics“) schon in frühen Entwicklungsphasen.
Nationale RegelwerkeLärm- und Vibrations-Arbeitsschutzverordnung, ASR A3.7 „Lärm“, DGUV‑Informationen (z. B. 209‑023 „Lärm am Arbeitsplatz“).Bewertung der Lärmbelastung am Arbeitsplatz, Ableitung von Schutz‑ und Minderungsmaßnahmen auf Betreiberseite.
 

Beispiele für die neue akustische Signatur von Maschinen und Anlagen

Geräuschdesign im Maschinenbau wird nicht nur eingesetzt, um Maschinen gemäß Verordnungen und Richtlinien leiser zu machen, sondern vor allem, um das akustische Verhalten gezielt „wertiger“, informativer oder weniger störend zu gestalten. In Praxisprojekten wurden dazu Klangcharakter, Strukturresonanzen und Funktionsgeräusche bewusst optimiert, sodass Maschinen „ruhiger“, präziser oder transparenter wirken, ohne zwangsläufig tatsächlich leiser zu sein.

Hier einige konkrete Beispiele:

  • Akustikgerechtes Design statt reiner Lärmbekämpfung: Fachbeiträge zur Maschinenakustik beschreiben, wie durch gezielte Beeinflussung von Eigenfrequenzen, Moden und Abstrahlflächen das Geräusch einer Maschine „geordnet“ und tonal weniger aufdringlich gestaltet wurde, sodass sie trotz ähnlichem Pegel im Betrieb subjektiv deutlich angenehmer wirkt.
  • Akustische Gestaltung von Produkten: Ein BAuA‑Leitfaden zeigt Beispiele, in denen Funktionsgeräusche so gestaltet wurden, dass Bediener Zustände wie „bereit“, „Störung“ oder „Programmende“ klar akustisch erkennen, während störende, nicht-informative Geräusche reduziert und durch bewusst gestaltete Signale ersetzt wurden.
  • Werkzeugmaschinen und Stanzautomaten: Projekte zur Maschinenakustik im Bereich Umformtechnik dokumentieren, wie der Klang beim Schneiden hochfester Bleche systematisch analysiert und durch primäre konstruktive Maßnahmen so beeinflusst wurde, dass das Geräusch „knackig“ und kontrolliert statt metallisch scheppernd wahrgenommen wird.
  • Design-for-Acoustics in Fertigungsstätten: Untersuchungen zu lärmarmer Fertigungsumgebung zeigen, wie die Kombination aus akustikgerechter Maschinenkonstruktion und bewusster Raumgestaltung zu einem akustisch „übersichtlichen“ Klangbild führt, in dem wichtige Maschinengeräusche klar wahrnehmbar bleiben, während zufällig verursachte Geräusche reduziert werden.
  • Rückmeldung von Bedienelementen: Akustisches Feedback ist entscheidend für die sichere Bedienbarkeit von Produkten. Das Klicken eines Schalters, das Einrasten eines Drehreglers oder der Tastenanschlag einer Computertastatur signalisieren dem Gehirn: Die Aktion war erfolgreich. Wenn ein Touchscreen oder ein „Soft-Touch“-Button kein physisches Geräusch mehr verursacht, bauen Konstrukteure oft künstliche Klicksounds oder haptische Vibrationen ein, um diesen Verlust auszugleichen. [16]

[1] DEGA – Deutsche Gesellschaft für Akustik: Beiträge der Maschinenakustik zu einem Design for Acoustics auf: pub.dega-akustik.de, URL: https://pub.dega-akustik.de/DAGA_2020/data/articles/000532.pdf (Abgerufen am: 13.07.2026)
DEGA – Deutsche Gesellschaft für Akustik: Maschinenakustik – gestern, heute und Aufgaben der Zukunft auf: pub.dega-akustik.de, URL: https://pub.dega-akustik.de/DAGA_1999-2008/data/articles/003208.pdf (Abgerufen am: 13.07.2026)
Ingenieurbüro Waning: Lärmarme Maschinen und Anlagen planen auf: ibwaning.de, URL: https://www.ibwaning.de/pdf/Laermarme-Maschinen-und-Anlagen-konstruieren.pdf (Abgerufen am: 13.07.2026)
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA): Gestaltung lärmarmer Fertigungsstätten in metallverarbeitenden Betrieben auf: baua.de, URL: https://www.baua.de/DE/Angebote/Publikationen/Schriftenreihe/Forschungsberichte/2006/Fb1083.pdf (Abgerufen am: 13.07.2026)
Springer Verlag: Praktische Maschinenakustik (Reading Sample) auf: beckassets.blob.core.windows.net, URL: https://beckassets.blob.core.windows.net/product/readingsample/514029/9783540200949_excerpt_001.pdf (Abgerufen am: 13.07.2026)
Akustikforschung Gesellschaft für Akustikforschung mbH: Sound Design und Psychoakustik – Klang-Erzeugung auf: akustikforschung.de, URL: https://www.akustikforschung.de/de/leistungen/sound-design/ (Abgerufen am: 13.07.2026)
Technische Universität Dresden – Professur für Akustik und Haptik: Sound Design auf: tu-dresden.de, URL: https://tu-dresden.de/ing/elektrotechnik/ias/aha/forschung/akustik/sound-design (Abgerufen am: 13.07.2026)
 

[2] bussgeldkatalog.org: AVAS: Ist das akustische Warnsystem beim E-Auto Pflicht?, auf: bussgeldkatalog.org, URL: https://www.bussgeldkatalog.org/avas/ (Abgerufen am: 13.07.2026)
Bundesfachstelle Barrierefreiheit: VO (EU) Nr. 540/2014 – Verordnung über den Geräuschpegel von Kraftfahrzeugen, auf: bundesfachstelle-barrierefreiheit.de, URL: https://www.bundesfachstelle-barrierefreiheit.de/SharedDocs/Rechtssammlung/VO-EU-Nr-540_2014.html (Abgerufen am: 13.07.2026)
Eur-Lex: Verordnung (EU) Nr. 540/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. April 2014 über den Geräuschpegel von Kraftfahrzeugen, auf: eur-lex.europa.eu, URL: https://www.legislation.gov.uk/eur/2014/540/annex/VIII/section/IV/2020-12-31?view=extent (Abgerufen am: 13.07.2026)
Eur-Lex: Delegierte Verordnung (EU) 2017/1576 der Kommission zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 540/2014 in Bezug auf die Anforderungen an das Akustische Fahrzeug-Warnsystem (AVAS), auf: eur-lex.europa.eu, URL: https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:32017R1576 (Abgerufen am: 13.07.2026)
Erneuerbar mobil (BMU-Projekt) (PDF)
: Infoblatt Acoustic Vehicle Alerting Systems (AVAS), auf: erneuerbar-mobil.de, URL: https://www.erneuerbar-mobil.de/sites/default/files/2018-07/Infoblatt%20AVAS.pdf (Abgerufen am: 13.07.2026) 
 

[3] Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA): Laut ist teuer! – Tipps für den Einkauf leiser Maschinen, auf: baua.de, URL: https://www.baua.de/DE/Angebote/Publikationen/Praxis/A76.pdf?__blob=publicationFile&v=1 (Abgerufen am: 13.07.2026)
Akustikdesign Ziegler: Lärmarmes Design und Konstruieren – Lärm und Vibrationen reduzieren, auf: akustikdesign.at, URL: https://www.akustikdesign.at/gewerbe-industrie/l%C3%A4rmarmes-design/ (Abgerufen am: 13.07.2026)
DEGA – Deutsche Gesellschaft für Akustik (PDF): Beiträge der Maschinenakustik zu einem Design for Acoustics, auf: pub.dega-akustik.de, URL: https://pub.dega-akustik.de/DAGA_2020/data/articles/000532.pdf (Abgerufen am: 13.07.2026)
DEGA – Deutsche Gesellschaft für Akustik (PDF): Maschinenakustik – gestern, heute und Aufgaben der Zukunft, auf: pub.dega-akustik.de, URL: https://pub.dega-akustik.de/DAGA_1999-2008/data/articles/003208.pdf (Abgerufen am: 13.07.2026)
Ingenieurbüro Waning (PDF): Lärmarme Maschinen und Anlagen planen, auf: ibwaning.de, URL: https://www.ibwaning.de/pdf/Laermarme-Maschinen-und-Anlagen-konstruieren.pdf (Abgerufen am: 13.07.2026)
Seven Bel GmbH: Wie akustische Kameras Maschinen leiser machen, auf: sevenbel.com, URL: https://www.sevenbel.com/de/neue-maschinenverordnung/ (Abgerufen am: 13.07.2026)
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UMFIS – Umweltfirmenverzeichnis
: Maschinenakustik, auf: umfis.de, URL: https://www.umfis.de/verzeichnis/maschinenakustik/ (Abgerufen am: 13.07.2026)
 

[4] HoloMetrix GmbH: Maschinenakustik - Lärm reduzieren, auf: holo-metrix.com, URL: https://holo-metrix.com/maschinenakustik/ (Abgerufen am: 13.07.2026)
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA): Geräuschemission von Maschinen - Lärm, auf: baua.de, URL: https://www.baua.de/DE/Themen/Arbeitsgestaltung/Physikalische-Faktoren/Laerm/Geraeuschemission-Maschinen (Abgerufen am: 13.07.2026)
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Vibromera OÜ
: Resonanz von Maschinenelementen und Baugruppen, auf: vibromera.eu, URL: https://vibromera.eu/de/nicht-kategorisiert/resonance-of-machine-elements-and-assemblies/ (Abgerufen am: 13.07.2026)
 

[5] HoloMetrix GmbH: Maschinenakustik - Lärm reduzieren, auf: holo-metrix.com, URL: https://holo-metrix.com/maschinenakustik/ (Abgerufen am: 13.07.2026)
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KÖTTER Consulting Engineers GmbH: Maschinenschwingungen in Industrieanlagen, auf: koetter-consulting.com, URL: https://koetter-consulting.com/fachbereiche/maschinen-und-anlagen (Abgerufen am: 13.07.2026)
ZIEHL-ABEGG SE
: Vibration in der Ventilatorentechnik, auf: ziehl-abegg.com, URL: https://www.ziehl-abegg.com/glossar/vibration-mechanische-schwingungen (Abgerufen am: 13.07.2026)
 

[6] TU Clausthal – Institut für Maschinenwesen (PDF): Lärmarm konstruieren XVIII, auf: imw.tu-clausthal.de, URL: https://www.imw.tu-clausthal.de/fileadmin/Sites/IMW/Documents/Institutsmitteilungen/2001/2001_091_backhaus.pdf (Abgerufen am: 13.07.2026)
TU Clausthal – Universitätsbibliothek (PDF): Lärmarm konstruieren XVIII (IMW-26-15), auf: tu-clausthal.de, URL: https://dokumente.ub.tu-clausthal.de/servlets/MCRFileNodeServlet/import_derivate_00000840/imw-26-15.pdf (Abgerufen am: 13.07.2026)
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DEGA – Deutsche Gesellschaft für Akustik (PDF): Akustikgerechtes Design statt Lärmbekämpfung – Zukunftsaufgabe des Ingenieurs, auf: pub.dega-akustik.de, URL: https://pub.dega-akustik.de/DAGA_2021/data/articles/000626.pdf (Abgerufen am: 13.07.2026)
Technische Universität Berlin (PDF): Strategien zur Gestaltung von Consequential Sounds im Produktdesign, auf: tu-berlin.de, URL: https://www.static.tu.berlin/fileadmin/www/10002020/Dokumente/Abschlussarbeiten/PlessStephan_MagA.pdf (Abgerufen am: 13.07.2026)
Hochschule der Medien Stuttgart (PDF): Sound-Design in der Vorproduktion, auf: hdm-stuttgart.de, URL: https://curdt.home.hdm-stuttgart.de/PDF/Pauli.pdf (Abgerufen am: 13.07.2026)
Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP: Building Sound Design, auf: fraunhofer.de, URL: https://www.ibp.fraunhofer.de/de/projekte-referenzen/building-sound-design.html (Abgerufen am: 13.07.2026)
Siemens Digital Industries Software
: Einsatz aktiver Geräuschentwicklung in der Massenfertigung, auf: siemens.com, URL: https://blogs.sw.siemens.com/de-DE/simcenter/active-sound-design-deploy-mass-production/?spi=4044175&pid=0013000000HYMiIAAX (Abgerufen am: 13.07.2026)
 

[7] KFB Acoustics: Geräuschanalyse. Ein umfassender Überblick, auf: kfb-acoustics.com, URL: https://kfb-acoustics.com/de/article/geraeuschanalyse-ein-umfassender-ueberblick/ (Abgerufen am: 13.07.2026)
gfm Gesellschaft für Akustikforschung und -entwicklung mbH: Geräuschanalyse für leisere Produkte und höhere Qualität, auf: gfaitech.com, URL: https://www.gfaitech.com/de/anwendungen/geraeuschanalyse (Abgerufen am: 13.07.2026)
DYNAmore / Ansys LS-DYNA (PDF): Akustik und NVH-Analyse mit FEM und BEM – Basic, auf: lsdyna.ansys.com, URL: https://lsdyna.ansys.com/wp-content/uploads/2025/02/1_DYNAmore_Info_AKU_Wagner_et_al.pdf (Abgerufen am: 13.07.2026)
Novicos GmbH: Projekt LeichtFahr – Leichtbau und NVH, auf: novicos.de, URL: https://www.novicos.de/blog/projekt-leichtfahr-leichtbau-und-nvh (Abgerufen am: 13.07.2026)
Novicos GmbH (PDF): Anwendung der energiebasierten Finite-Elemente-Methode zur Prognose akustischer Größen, auf: leichtfahr.de, URL: https://leichtfahr.de/wp-content/uploads/2019/11/09_LOHMANN_eFEM.pdf (Abgerufen am: 13.07.2026)
 
 

[8] KFB Acoustics: Geräuschanalyse. Ein umfassender Überblick, auf: kfb-acoustics.com, URL: https://kfb-acoustics.com/de/article/geraeuschanalyse-ein-umfassender-ueberblick/ (Abgerufen am: 13.07.2026)
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KI-Trainingszentrum: Maschinengeräusche deuten und Störungen erkennen, auf: ki-trainingszentrum.com, URL: https://ki-trainingszentrum.com/maschinengeraeusche-deuten-und-stoerungen-erkennen/ (Abgerufen am: 13.07.2026)
Hochschule der Medien Stuttgart (PDF): Verfahren zur Analyse von Audiosignalen und Klangeigenschaften, auf: hdm-stuttgart.de, URL: https://curdt.home.hdm-stuttgart.de/PDF/Brauner.pdf (Abgerufen am: 13.07.2026)
 

[9] GRIN Verlag: Analyse und Bewertung akustischer Signale und Klangeigenschaften von Geräuschen, auf: grin.com, URL: https://www.grin.com/document/300073 (Abgerufen am: 13.07.2026)
Compumess GmbH: Was ist eine Klangqualitätsbewertung?, auf: compumess.de, URL: https://compumess.de/rechtliches-wissenswertes/technische-grundlagen-fuer-messtechnik/was-ist-eine-klangqualitaetsbewertung/ (Abgerufen am: 13.07.2026)
Brüel & Kjær: BK Connect Metriken für Klangqualität, auf: bksv.com, URL: https://www.bksv.com/de/analysis-software/data-acquisition-software/bk-connect/signal-analysis/sound-quality-metrics (Abgerufen am: 13.07.2026)
DEGA – Deutsche Gesellschaft für Akustik (PDF): DAGA 2014 Oldenburg – Psychoakustische Bewertung von Geräuschen, auf: pub.dega-akustik.de, URL: http://pub.dega-akustik.de/DAGA_2014/data/articles/000276.pdf (Abgerufen am: 13.07.2026)
DEGA – Deutsche Gesellschaft für Akustik (PDF): Wie klingt, was wir hören? Das Qualia-Problem in der Akustik, auf: pub.dega-akustik.de, URL: https://pub.dega-akustik.de/DAGA_2019/data/articles/000009.pdf (Abgerufen am: 13.07.2026)
PUBLISSO / ZAUD Journal: Eine Datenbank psychoakustischer Maße wie Rauigkeit, Schärfe, Tonalität, Lautheit und Belästigung, auf: journals.publisso.de, URL: https://journals.publisso.de/index.php/de/journals/zaud/volume7/zaud000073 (Abgerufen am: 13.07.2026)
fairaudio.de: Psychoakustische Messgrößen – Dezibel, Phon, Sone, Mel etc., auf: fairaudio.de, URL: https://www.fairaudio.de/hintergrund/psycho-akustik-artikel-1-dwt/psycho-akustik-artikel-3-dwt/ (Abgerufen am: 13.07.2026)
Akustik-Messen.de: Psycho-Akustik Grundlagen und Begriffe, auf: akustik-messen.de, URL: https://www.akustik-messen.de/index.php/de/grundlagen/grundlagen-der-psycho-akustik/psycho-akustik-grundlagen-und-begriffe (Abgerufen am: 13.07.2026)
DEGA – Deutsche Gesellschaft für Akustik (PDF): Qualitative Beurteilung psychoakustischer Parameter zur Klangbewertung, auf: pub.dega-akustik.de, URL: https://pub.dega-akustik.de/DAGA_2019/data/articles/000028.pdf (Abgerufen am: 13.07.2026)
Wikipedia: Lautheit, auf: wikipedia.org, URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Lautheit (Abgerufen am: 13.07.2026)
 

[10] BG ETEM – Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse: Technische Maßnahmen gegen Lärm, auf: bgetem.de, URL: https://www.bgetem.de/arbeitssicherheit-gesundheitsschutz/themen-von-a-z-1/gefaehrdungen-durch-laerm-oder-vibration/laerm/technische-massnahmen-gegen-laerm (Abgerufen am: 13.07.2026)
Arbeitsplatz-Lärm.de / ITA GmbH: Maßnahmen zum Lärmschutz, auf: arbeitsplatz-laerm.de, URL: https://www.arbeitsplatz-laerm.de/fachinfos/ma%C3%9Fnahmen-zum-l%C3%A4rmschutz/ (Abgerufen am: 13.07.2026)
Umgebungslärmportal Nordrhein-Westfalen: Maßnahmen gegen Lärm, auf: umgebungslaerm.nrw.de, URL: https://www.umgebungslaerm.nrw.de/laermaktionsplanung/massnahmen-gegen-laerm (Abgerufen am: 13.07.2026)
BG Verkehr: Maßnahmen gegen Lärm, auf: bg-verkehr.de, URL: https://www.bg-verkehr.de/arbeitssicherheit-gesundheit/themen/laerm/massnahmen-gegen-laerm (Abgerufen am: 13.07.2026)
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) (PDF): Lärm am Arbeitsplatz – Maßnahmen zum Schutz, auf: baua.de, URL: https://www.bgrci.de/fileadmin/BGRCI/Microsites/Arbeitsschutzplakate/Laerm/i-688.pdf (Abgerufen am: 13.07.2026)
Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW): Bauliche Maßnahmen zum Lärmschutz, auf: lubw.baden-wuerttemberg.de, URL: https://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/laerm-und-erschuetterungen/massnahmen-baulich (Abgerufen am: 13.07.2026)
BG RCI – Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (PDF): Lärm am Arbeitsplatz – Informationen und Maßnahmen, auf: bgrci.de, URL: https://www.bgrci.de/fileadmin/BGRCI/Microsites/Arbeitsschutzplakate/Laerm/i-688.pdf (Abgerufen am: 13.07.2026)
Bundesumweltministerium / Umweltministerkonferenz (PDF): Leitfaden für die Verbesserung des Schutzes gegen Lärm bei bestehenden Arbeitsstätten, auf: umweltministerkonferenz.de, URL: https://www.umweltministerkonferenz.de/umlbeschluesse/umlaufBericht2020_08.pdf (Abgerufen am: 13.07.2026)
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) (PDF): Anlage 5 – Maßnahmen zur Lärmminderung an Verdichtern und Aggregaten, auf: verwaltungsvorschriften-im-internet.de, URL: https://www.verwaltungsvorschriften-im-internet.de/pdf/BMU-IG-19700819-KF-A005.pdf (Abgerufen am: 13.07.2026)
 

[11] Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (PDF): Aggregate- und Antriebsakustik – 12. Symposium, auf: uni-halle.de, URL: https://opendata.uni-halle.de/bitstream/1981185920/105331/1/12.Symposium%20Aggregate-und%20Antriebsakustik%202023.pdf (Abgerufen am: 13.07.2026)
DEGA – Deutsche Gesellschaft für Akustik (PDF): Getriebe- und Systemakustik, auf: pub.dega-akustik.de, URL: https://pub.dega-akustik.de/DAGA_2012/data/articles/000479.pdf (Abgerufen am: 13.07.2026)
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (PDF)
: Aktive und passive Schallreduktion am Dieselmotor – Dissertation, auf: uni-halle.de, URL: https://opendata.uni-halle.de/bitstream/1981185920/12107/1/Dissertation-Luft.pdf (Abgerufen am: 13.07.2026)
 

[12] Fraunhofer IWU – Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik (PDF): Technische Akustik – Akustische Bauteiloptimierung, auf: iwu.fraunhofer.de, URL: https://www.iwu.fraunhofer.de/content/dam/iwu/de/documents/Broschueren/IWU-KB-Technische-Akustik.pdf (Abgerufen am: 13.07.2026)
DEGA – Deutsche Gesellschaft für Akustik (PDF): Numerische Transferpfadanalyse zur modellbasierten NVH-Optimierung, auf: pub.dega-akustik.de, URL: https://pub.dega-akustik.de/DAGA_2023/data/articles/000354.pdf (Abgerufen am: 13.07.2026)
G. Heinz / TU Wien (PDF): Einsatz einer akustischen Kamera zur NVH-Optimierung von Motoren, auf: gheinz.de, URL: http://www.gheinz.de/publications/papers/2005_Wien.pdf (Abgerufen am: 13.07.2026)
DEGA – Deutsche Gesellschaft für Akustik (PDF): Akustik-Herausforderungen und -Lösungen für elektrische Achsen, auf: pub.dega-akustik.de, URL: https://pub.dega-akustik.de/DAGA_2019/data/articles/000066.pdf (Abgerufen am: 13.07.2026)
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (PDF): Aggregate- und Antriebsakustik – 12. Symposium, auf: uni-halle.de, URL: https://opendata.uni-halle.de/bitstream/1981185920/105331/1/12.Symposium%20Aggregate-und%20Antriebsakustik%202023.pdf (Abgerufen am: 13.07.2026)
Karlsruher Institut für Technologie (KIT), FAST: Akustische Optimierung eines elektrischen Radnabenantriebs, auf: fast.kit.edu, URL: https://www.fast.kit.edu/lff/Projekte_5939.php (Abgerufen am: 13.07.2026)
Polytec Magazine / KIT IPEK: Akustische Abstrahlung in elektrischen Antrieben, auf: polytec.com, URL: https://magazine.polytec.com/de/akustische-abstrahlung-schwingender-flaechen-in-elektrischen-antriebssystemen (Abgerufen am: 13.07.2026)
 

[13] Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) (PDF): Lärmbeurteilung – Montage-Tätigkeiten (AWE 102), auf: baua.de, URL: https://www.baua.de/DE/Angebote/Publikationen/AWE/AWE102.pdf?__blob=publicationFile (Abgerufen am: 13.07.2026)
Seather Technology: Technische Toleranzen erklärt: Normen und Auswahlmethoden, auf: seathertechnology.com, URL: https://seathertechnology.com/de/engineering-tolerance-standards-selection-methods-guide/ (Abgerufen am: 13.07.2026)
Sabner GmbH: Was sind Maßtoleranzen? – Erfahren Sie mehr darüber, auf: sabner.com, URL: https://sabner.com/de/masstoleranzen/ (Abgerufen am: 13.07.2026)
Tercero GmbH: Toleranzanalyse, um die Fertigungs- und Montagefähigkeit sicher zu stellen, auf: tercero.de, URL: https://www.tercero.de/infocenter/toleranzanalyse/ (Abgerufen am: 13.07.2026)
Wikipedia: Toleranzmanagement, auf: wikipedia.org, URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Toleranzmanagement (Abgerufen am: 13.07.2026)
CNC & More Blog: Toleranzen in der Zerspanung: Bedeutung und Rolle im Prozess, auf: cnc-and-more.blog, URL: https://cnc-and-more.blog/toleranzen-in-der-zerspanung-bedeutung-und-rolle-im-prozess/ (Abgerufen am: 13.07.2026)
Technisches-Zeichnen.net: Fertigungstoleranz, auf: technisches-zeichnen.net, URL: https://www.technisches-zeichnen.net/technisches-zeichnen/grundkurs-04/fertigungstoleranz.php (Abgerufen am: 13.07.2026)
Technische Universität München – iwb (PDF): Toleranzanalyse nachgiebiger Baugruppen im Maschinenbau, auf: tum.de, URL: https://www.mec.ed.tum.de/fileadmin/w00cbp/iwb/Institut/Dissertationen/171_vonPraun_a5.pdf (Abgerufen am: 13.07.2026)
Lacibek Press Ofusione: Aluminiumdruckguss Toleranzen: Leitfaden ISO 8062, auf: lacibekpressofusione.it, URL: https://lacibekpressofusione.it/de/blog/formenbau/aluminiumdruckguss-toleranzen-iso-8062/ (Abgerufen am: 13.07.2026)
 

[14] DGUV / Institut für Arbeitsschutz (IFA) (PDF): Geräuschemissions-Kennwerte und Normen zu ihrer Bestimmung, auf: dguv.de, URL: https://www.dguv.de/medien/ifa/de/fac/laerm/pdf/emissionskennwerte.pdf (Abgerufen am: 13.07.2026)
DGUV – Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung: Fachbereich AKTUELL – Leise Maschinen: Auswahl und Beschaffung, auf: dguv.de, URL: https://publikationen.dguv.de/widgets/pdf/download/article/4414 (Abgerufen am: 13.07.2026)
DGUV Fachbereich Holz und Metall (PDF): Emissionsangaben Lärm und Vibrationen – Maschinenrichtlinie, auf: dguv.de, URL: https://www.dguv.de/medien/fb-holzundmetall/publikationen-dokumente/infoblaetter/infobl_deutsch/023_mrl_laerm_vibration.pdf (Abgerufen am: 13.07.2026)
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA): Geräuschemission von Maschinen – Lärm, auf: baua.de, URL: https://www.baua.de/DE/Themen/Arbeitsgestaltung/Physikalische-Faktoren/Laerm/Geraeuschemission-Maschinen (Abgerufen am: 13.07.2026)
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA): Lärm-Vorschriften für Maschinen und den Arbeitsplatz, auf: baua.de, URL: https://www.baua.de/DE/Themen/Arbeitsgestaltung/Physikalische-Faktoren/Laerm/Vorschriften (Abgerufen am: 13.07.2026)
CE-Engineering: Maschinenrichtlinie: Geräuschemission in der Betriebsanleitung, auf: ce-engineering.de, URL: https://ce-engineering.de/maschinenrichtlinie-angaben-der-geraeuschemmission-in-der-betriebsanleitung/ (Abgerufen am: 13.07.2026)
 

[15] DGUV / Institut für Arbeitsschutz (IFA) (PDF): Geräuschemissions-Kennwerte und Normen zu ihrer Bestimmung, auf: dguv.de, URL: https://www.dguv.de/medien/ifa/de/fac/laerm/pdf/emissionskennwerte.pdf (Abgerufen am: 13.07.2026)
DGUV – Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (PDF): Bestimmen des Emissions-Schalldruckpegels am Arbeitsplatz – Leitfaden zu DIN EN ISO 11200 ff., auf: dguv.de, URL: https://www.dguv.de/medien/ifa/de/pub/grl/pdf/2011-066.pdf (Abgerufen am: 13.07.2026)
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA): Geräuschemission von Maschinen – Lärm, auf: baua.de, URL: https://www.baua.de/DE/Themen/Arbeitsgestaltung/Physikalische-Faktoren/Laerm/Geraeuschemission-Maschinen (Abgerufen am: 13.07.2026)
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA): Lärm-Vorschriften für Maschinen und den Arbeitsplatz, auf: baua.de, URL: https://www.baua.de/DE/Themen/Arbeitsgestaltung/Physikalische-Faktoren/Laerm/Vorschriften (Abgerufen am: 13.07.2026)
CE-Richtlinien.eu: Maschinenrichtlinie 2006/42/EG – Überblick, auf: ce-richtlinien.eu, URL: https://www.ce-richtlinien.eu/ce-richtlinien/maschinen-richtlinie/ (Abgerufen am: 13.07.2026)
DGUV Test: Informationen zur EG-Maschinenrichtlinie 2006/42/EG, auf: dguv.de, URL: https://www.dguv.de/dguv-test/prod-pruef-zert/konform-prod/maschinen/index.jsp (Abgerufen am: 13.07.2026)
DGUV Test: Outdoor-Richtlinie 2000/14/EG – Geräuschemission von Geräten und Maschinen im Freien, auf: dguv.de, URL: https://www.dguv.de/dguv-test/prod-pruef-zert/konform-prod/geraeusch/index.jsp (Abgerufen am: 13.07.2026)
Maschinenrichtlinie.de: Outdoor-Lärm-Richtlinie 2000/14/EG, auf: maschinenrichtlinie.de, URL: https://www.maschinenrichtlinie.de/mbt-leitfaden/eu-binnenmarkt/eu-produktvorschriften/outdoor-laerm-richtlinie-2000/14/eg/ (Abgerufen am: 13.07.2026)
CE-Engineering: Maschinenrichtlinie: Geräuschemission in der Betriebsanleitung, auf: ce-engineering.de, URL: https://ce-engineering.de/maschinenrichtlinie-angaben-der-geraeuschemmission-in-der-betriebsanleitung/ (Abgerufen am: 13.07.2026)
BGHM – Berufsgenossenschaft Holz und Metall (PDF): DGUV Information 209-023 „Lärm am Arbeitsplatz“, auf: bghm.de, URL: https://www.bghm.de/fileadmin/user_upload/Arbeitsschuetzer/Gesetze_Vorschriften/Informationen/209-023.pdf (Abgerufen am: 13.07.2026)
 

[16] DEGA – Deutsche Gesellschaft für Akustik (PDF): Beiträge der Maschinenakustik zu einem Design for Acoustics, auf: pub.dega-akustik.de, URL: https://pub.dega-akustik.de/DAGA_2020/data/articles/000532.pdf (Abgerufen am: 13.07.2026)
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) (PDF): Akustische Gestaltung von Produkten und Arbeitsmitteln (Technik 27), auf: baua.de, URL: https://www.baua.de/DE/Angebote/Publikationen/Praxis/T27.pdf?__blob=publicationFile (Abgerufen am: 13.07.2026)
Springer Verlag (PDF): Praktische Maschinenakustik – Grundlagen und Anwendungen, auf: beckassets.blob.core.windows.net, URL: https://beckassets.blob.core.windows.net/product/readingsample/514029/9783540200949_excerpt_001.pdf (Abgerufen am: 13.07.2026)
DEGA – Deutsche Gesellschaft für Akustik (PDF): Akustikgerechtes Design statt Lärmbekämpfung – Zukunftsaufgabe des Ingenieurs, auf: pub.dega-akustik.de, URL: https://pub.dega-akustik.de/DAGA_2021/data/articles/000626.pdf (Abgerufen am: 13.07.2026)
Ingenieurbüro Waning (PDF): Lärmarme Maschinen und Anlagen planen – Akustische Optimierung an der Quelle, auf: ibwaning.de, URL: https://www.ibwaning.de/pdf/Laermarme-Maschinen-und-Anlagen-konstruieren.pdf (Abgerufen am: 13.07.2026)
CORDIS / Europäische Kommission: Geräuschlose Maschinen – NOISELESS-Projekt, auf: cordis.europa.eu, URL: https://cordis.europa.eu/article/id/84035-silent-machines/de (Abgerufen am: 13.07.2026)
Wikipedia: Maschinenakustik, auf: wikipedia.org, URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Maschinenakustik (Abgerufen am: 13.07.2026)
Leibniz Universität Hannover – IFUM: Maschinenakustik – Systemanalyse und Simulation, auf: ifum.uni-hannover.de, URL: https://www.ifum.uni-hannover.de/de/institut/bereiche/umformmaschinen/systemanalyse-und-simulation/maschinenakustik (Abgerufen am: 13.07.2026)
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA): Gestaltung lärmarmer Fertigungsstätten in metallverarbeitenden Betrieben, auf: baua.de, URL: https://www.baua.de/DE/Angebote/Publikationen/Schriftenreihe/Forschungsberichte/2006/Fb1083.pdf?__blob=publicationFile&v=4 (Abgerufen am: 13.07.2026)
APEM: Akustisches Feedback: Hörbares Vertrauen in Ihre HMI, auf: apem.com, URL: https://blog.apem.com/de/trends/akustisches-feedback-bei-hmis-mehr-komfort-und-sicherheit (Abgerufen am: 13.07.2026).
TU Dresden – Professur für Akustik und Haptik: Bedienelemente – Ergänzung von Touchpads um audio-taktiles Feedback, auf: tu-dresden.de, URL: https://tu-dresden.de/ing/elektrotechnik/ias/aha/forschung/haptik/haptic-perception/Controls (Abgerufen am: 13.07.2026).
E-Switch: Schalterklickgeräusch: So wird es erzeugt und gesteuert, auf: e-switch.com, URL: https://www.e-switch.com/de/news-events/blog/switches-simplified/tactile-switch-click-sound-control/ (Abgerufen am: 13.07.2026.
C&K Switches: Die Bedeutung des haptischen Feedback bei Schaltern, auf: ckswitches.de, URL: https://www.ckswitches.de/blog/posts/2021/june/the-importance-of-haptic-feedback-in-switches/ (Abgerufen am: 13.07.2026).